Domaine Clavel Des Clous, 2001

„Nägel“ – so eine Bezeichnung in Kombination mit rostiger Abbildung derselben auch auf dem Etikett – da liegt die autosuggestive Beeinflussung natürlich nahe, dass man im Wein auch Eisen schmecken wird. Und ich nehme nicht zuviel vorweg, wenn ich schreibe, dass der Wein mit einer kräftigen Mineralität aufwartet. Aber immer der Reihe nach…

Im Glas ein dunkles Schwarzrot, undurchsichtig und satt. In der Nase wirkt der Wein recht kühl, viel Brombeere und ein eigenständiger Ton, der mich spontan an einen Besuch in einer Schreinerei erinnert. Sägespäne, frisch geraspelt, und dazu ein entfernter Lackton. Auch deutliche Reifetöne, etwas Unterholz.

Im Mund mit dickflüssiger, hochkonzentrierter Frucht, Brombeere, Lakritz, leicht likörig. Sandelholz. Ein sattes Mundgefühl hinterlässt dieser Wein, so macht Südfrankreich Spass. Der Alkohol ist vernehmbar, aber noch erträglich. Cassis und eine sehr mineralische Note (Autosuggestion an: ja, irgendwie schon an Eisen erinnernd) runden dieses seriöse Getränk ab. Das Tannin ist rund und stützt die Frucht, drängt sich aber nicht mehr in der Vordergrund. Dunkelfruchtiger, bitterschokoladiger und durchaus langer Nachhall, indem auch Nelke hervorscheint. Harmonisch und ansprechend. 2 Stunden dekantiert, dann offen getrunken.

Im Fachhandel gekauft, 19,80 Euro, 90 Punkte (ausgezeichnet), jetzt bis 2013

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Clos Marie Cuvée Simon, 2003

Purpurrot, kaum Aufhellungen zum Rand hin. Sobald man die Nase ins Glas hält, merkt man direkt, man ist in Südfrankreich. Und: das ist mal richtig seriöses Zeugs: in der durch-gezeichneten Nase satte Kirsche, dazu dunkle Beeren, eingekleidet in eine deutliche Nuance geräuchertem Speck. Mit mehr Luft noch ein leichter Zedernholzton. Sehr frisch und substantiiert, die 14%-Alkohol macht sich allenfalls in einer leicht kirschlikörigen Note bemerkbar, er steht aber überhaupt nicht unangenehm vor.

Mittelvoller bis voller Antrunk, aber deutlich schlanker als die Nase dies erwarten ließ – man erwartet einen schweren, süßlichen Körper. Aber mitnichten. Im Verlauf nimmt der Wein einen Gang raus, wirkt feiner und sensorisch ziemlich trocken (laut Händlerangabe keine 2 Gramm Restzucker), mit wildherben Noten von dunklem Nougat, Kräutern, Zedern und Kirsche. Sehr gut strukturiert und balanciert, aber ohne diese aufdringliche Südfrankreich-Marmeladen-Schwere, die einem den Trinkgenuss ja mitunter verleiden kann. Perfekt eingebundene, frische Säure. Erst zum Gaumen hin wieder kraftvoller erscheinend, hier auch zum ersten Mal ein ganz leichter Tick alkoholische Wärme – man muss aber empfindlich sein, um das Ausmaß störend zu empfinden. Das Tannin ist eher feinkörnig, aber noch sehr präsent und wirkt mit mehr Luft auch zunehmend trockend. Druckvoller, würziger Nachhall im besten südfranzösichen Stil (Kirsch, Edelhölzer, ganz leicht herbe Schokoladen- und Toffeetöne) – jedoch wieder viel Balance im sehr langen Abgang.

Das Tannin ist der einzige Punkt, was mir an diesem Wein aktuell noch nicht gefällt – wobei: als Solist ist es weit mehr auffällig als in der Rolle des Speisenbegleiters; wenn es mit weiterer Reife gelingt, das Holz noch etwas harmonischer einzubinden, sehe ich auch noch ein ganz klein wenig Luft nach oben in der finalen Bewertung (für ein „+“ fehlt mir aber aktuell die allerletzte Überzeugung). So oder so: dies ist wirklich ein schöner Wein für alle Wildgerichte. Der Herbst kann kommen…

Offen ohne Dekantierzeit über zwei Tage probiert – der Wein hat sich dabei nur unmerklich verändert.

Im Fachhandel gekauft, 19 Euro, 90-91 Punkte (ausgezeichnet), 2010 bis 2014

Domaine du Sacre Coeur Saint Chinian AOC, 2006

Mittwochswein, der siebte.

Saint Chinian? Domaine du Sacre Coeur? Gänzliche Unbekannte für Sie? Zugegeben, auch ich musste zunächst den Weinatlas zur Hilfe nehmen, um mich bezüglich dieser Flasche, die ich als vor Ort gekauftes Mitbringsel geschenkt erhielt, näher zu orientieren.

Die Appellation liegt im Languedoc, nordwestlich der Stadt Béziers. Die Domaine de Sacre Coeur besteht erst seit Anfang der 1990er Jahre und wurde von Marc Cabaret, einem Seiteneinsteiger im Winzergeschäft, gegründet. Inzwischen bewirtschaftet die Domaine ca. 34 ha Rebfläche, 90 Prozent davon entfallen auf rote Trauben, lediglich knappp vier ha sind mit Muscat, Grenache blanc, Viognier und Rousanne bestockt. Der heutige Wein ist dagegen eine Assemblage aus Syrah, Grenache und Carignan, gewachsen auf Kalkstein in einer Höhe von 270 bis ca. 350 Metern über NN.

Schwarzrot, mit opakem Kern. In der fruchtbetonten Nase eine saftige Zwetschke, Kirsche und ein Ton, der ein wenig erinnert an eine Mischung aus ätherische Orangenölen und roter Johannisbeere. Klingt ungewöhnlich, macht sich im Glas aber angenehm aus. Würzig-vegetale Noten ergänzen die Naseneindrücke. Vollmundiger, noch leicht jugendlicher Auftakt, auf Frucht bauend, ausgestattet mit einer kräftigen Säure, die dem Wein zwar recht gut zu Gesicht steht, vielleicht aber doch einen kleinen Hauch zu präsent ist. Geringe Tiefe. Geschmacklich setzen sich die Naseneindrücke fort, der Wein hat kaum Fruchtsüße, was ihn in Kombination mit der Säure aber durchaus trinkig hält. Der Alkohol ist perfekt maskiert. Nur wenig Tannin, das kaum trocknend wirkt. Ich glaube nicht, dass der Wein Holzkontakt hatte. Zum Gaumen hin finden sich leichte, aber insgesamt noch unaufdringliche Bittertöne. Leider bricht der Wein hinten dann doch recht schnell ab – der Abgang ist eher kurz als mittellang.

Ein ingesamt einfacher, fruchtbetonter, nur leicht rustikaler, ansonsten harmonisch vinifizierter Wein. Macht als Begleiter einer mediteranen Fleisch-Gemüsepfanne jedenfalls einen richtig guten Auftritt. Undekantiert über zwei Tage probiert, am ersten Abend besser.

Als Geschenk verkostet, 81 Punkte (gut), jetzt bis 2011

Jean Louis Denois Grande Cuvée, 2005

Neulich waren wir bei Freunden eingeladen. Bei guten Freunden, die zum einen wissen, dass wir guten Wein zu schätzen wissen und uns zum anderen auch schon lange genug kennen, dass man bei ihnen als Gast ohne peinliches Moment das kleine Verkostungsnotizbuch zücken kann. Und natürlich musste ich die Gelegenheit nutzen, mich einmal mehr im Blindtrinken zu blamieren üben …

Purpurrot mit leichten Aufhellungen zum Rand hin. Die Nase besticht durch eine satte Cassisfrucht, dazu gesellt sich ein üppiger Brombeerduft. Ein leichter Gummiton war zu vernehmen, der aber mit weiterem Schwenken des Glases verschwindet und den Fruchtnoten vollen Raum gibt. Hinter der Fruchtschicht schält sich eine weitere Schicht voll Kräuter hervor. Sehr angenehm, das ganze. Im Antrunk schlanker als erwartet, viel rote Beerenfrucht, Sauerkirsche, sehr trinkanimierend, mit einer frischen Säure. Der Wein ist eher fruchtig als elegant, er hat aber durchaus etwas Tiefe. Samtiges Tannin, sehr geschliffen. Die Behandlung im großen Fuderfass passt hier sehr gut zum fruchtbetonten Stil. Mittellanger, fruchtbetonter Abgang.

Der Wein wurde 2 Stunden vorab belüftet und dann von mir blind nach Italien gesteckt. Immerhin habe ich erkannt, dass der Wein im Hauptbestandteil Merlot hat. Dazu gesellen sich 30 % Cabernet Sauvignon und 20 % Grenache.

Bei Freunden getrunken (im Fachhandel ca. 12 Euro), 85 Punkte (sehr gut), jetzt schön zu trinken

Clos Marie Cuvée „Metairies du Clos“ Pic Saint Loup, 2001

Es gibt Tage, wo einfach alles funktioniert … so passiert in der letzten Woche. Nachdem ich mittags meine Geschenkeplanung generalstabsmäßig in die Still-to-do-Liste eingefügt hatte, gelang mir, was gefühlt bestimmt schon seit einem Jahrzehnt nicht mehr gelang: Ich schlenderte in tiefster Entspannung durch die menschenüberfüllte Innenstadt und setzte ein Häkchen nach dem anderen hinter die Positionen auf meiner Liste. Alles funktionierte, wirklich alles klappte so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Gegen Abend kam ich nach Hause, es hatte zwischenzeitlich angefangen zu schneien, eine Begebenheit, die hier im Rheinland wirklich Seltenheitscharakter hat — und was noch seltener ist, die 5 Zentimeter Neuschnee blieben liegen. Nach einem leckeren Abendessen entschieden wir uns, diese Flasche zu öffnen, um sie nach unserem obligatorischen Schneespaziergang in menschenleeren, in frisches Weiß getauchten Straßen zu genießen. Der Wein komplettierte diesen Tag.

In der kühl wirkenden Nase rote Johannisbeere, reife dunkle Früchte, frische dunkle Brotkruste, Tabak, Minze, ledrige Anklänge, das Holz wirkt einfach nur nobel, feinste Bitterschokolade und etwas dunkler Nougat. Zum Reinsetzen gut. Und gut balanciert im Alkohol, die 13,5 % sind fast perfekt eingebunden. Im Antrunk dicht, aber überhaupt nicht schwerfällig oder dicklich, nein, wenn ich so darüber nachdenke, dann ist dies die seltene Kombination von dichter Struktur und Feinheit. Reife Brombeere und Zwetschge, wieder ein feiner Minzton, Kräuter, insgesamt mit guter Tiefe. Der Tabak aus der Nase wiederholt sich deutlich und mit feinem süßlichem Schmelz, dieser Ton zieht sich auch in den langen, von dunkler Schokolade und Tabaknoten geprägten Abgang. Das Tannin ist feinkörnig und wirkt durchaus geschliffen. Ein wirklich harmonischer Auftritt.

Der Wein erscheint mir auf den Punkt gereift, er dürfte dieses Niveau aber noch ein Jahr halten. Und damit niemand meint, ich hätte mich von der Stimmung des Tages mitreißen lassen — das letzte Glas schmeckte auch am Folgetag noch. Obwohl, da schneite es gerade schon wieder… Eineinhalb Stunden in der Karaffe und offen probiert.

Im Fachhandel, 19 Euro, 91 Punkte (ausgezeichnet), jetzt bis Ende 2010

Domaine de la Tour du Bon Saint-Ferreól Bandol, 2004

Bandol ist nicht nur ein Städtchen an der Cote d’Azur, die Küste und die Hügel darum herum ergeben auch das danach benannte Weinbaugebiet. Die Rebfläche ist winzig, kleiner als das nur 30 Kilometer westlich liegende Stadtgebiet von Marseilles. Und doch ist der Weinstil unverkennbar. Die Weine sind eigenartig undurchdringlich, sie haben rein gar nichts mit den üppigen, warmen Südrhone-Weinen zu tun und ebenso wenig mit den fruchtig-würzigen Languedocs und Roussilions. Der Stil ist viel kühler, fast salzig, man glaubt hier die Nähe zum Meer und die kühlen Winde zu schmecken. Gewonnen wird der Bandol zum größten Teil aus Mourvedre, einer ganz kleinbeerigen Traube mit viel Tannin, das auch den Stil des Weines prägt. Die Domaine de la Tour du Bon zählt zu den Senkrechtstartern in der kleinen Region, der Saint Ferréol ist das Spitzencuvée des Weinguts. Der Anteil an Mourvedre wurde seit 1999 immer weiter vergrößert und liegt mittlerweile bei 95 Prozent.

Im Glas gar nicht mal dunkel, ein eher helles, leicht violettes, trübes, fast stumpfes Rot von Cocktailkirschen, am Glasrand ziehen sich Kirchenfenster auf. In der Nase Schwarzkirschen und andere dunkle Beeren, dazu eine leichte, würzig-harmonische Stallnote und auch etwas Schokolade. In der Nase eine kühle Stilistik, ätherische Noten, etwas Garrigue, von Alkohol trotz der 14,5 Prozent keine Spur.

Im Mund wird es dann richtig spannend. Haben Sie schon mal einen Bleistift gegessen? Ich nicht, aber sollte das gut sein, stelle ich es mir vor wie bei diesem Wein. Ganz viel Graphit, dazu nicht zu würziges Holz. Eine tolle Tanninstruktur, viel und weich, mit Potenzial für einige weitere Jahre. Die Aromen sind dunkel und haben eine süße Würze, eine eigenartige, tolle Mischung aus Blaubeeren, Tinte und Blut — der richtige Wein für die aktuelle Vampirsaison. Im Mund kommt die ätherische Kühle zwar etwas kürzer als in der Nase, aber sonst ist der Antrunk das Schönste an diesem Wein. Das Tannin ist wunderbar weich, die Fruchtaromen wirken konzentriert, aber elegant, hinzu kommen kühle erdige und pilzige Noten. Der Alkohol wird auch im Mund richtig gut weggepuffert. Der Abgang hat Länge auf den tintig-würzigen Aromen, die Tannine werden hinten sogar noch etwas salzig. Insgesamt ein wunderbarer, typischer Bandol mit einiger Eleganz und ersten Reifenoten. So schön Bandols auch sind, das Problem damit ist die lange Flaschenreife, die die Weine brauchen. Auch diese Flasche wurde vielleicht etwas zu früh geköpft. Auch wenn es dabei nichts zu bereuen gab — wer so geduldig sein kann, sollte trotzdem noch zwei Jahre warten.

Nachtrag: Auch 24 Stunden später ist der Wein noch voll da, die Aromen sind sogar noch etwas ausgeprägter, zur Graphitnote gesellen sich noch Pfeffer und Piment. Der Wein punktet noch höher als am Tag zuvor, also am besten gleich sechs, sieben Stunden dekantieren.

Aus der Preisaktion beim Fachhändler, 12,50 Euro (eigentlich um 28 Euro), 91 Punkte (ausgezeichnet)

Thunevin-Calvet Cuvée Constance, 2006

2007-TCCEinmal im Jahr, da werfe ich alle Vorurteile und früher gemachten Erfahrungen einfach über Bord, dann schlage ich bei den „sensationellen Weinangeboten“ der Discounter zu. Die Vorzeichen standen diesmal vergleichsweise auch gar nicht mal so schlecht: der Winzer Jean-Luc Thunevin geniesst dank seiner Arbeit (z.B. bei Chateau Valandraud, um nur ein Beispiel zu nennen) weltweite Anerkennung, der Jahrgang 2006 war in der Region Roussillon kein schlechter, die Vorgängerjahrgänge dieser Weinlinie wurden über einen (von mir in ihrer Qualitätsauswahl als recht verlässlich eingestuften) schweizstämmigen Weinfachhandel vertrieben und letztlich, auch die Weinbewertung von David Schildknecht, der nun nicht unbedingt im zweifelhaften Ruhm steht, bei Rotweinen zu verschwenderisch „seine“ Parker-Punkte  zu verteilen, ließ mit 91/100 Punkten (ja, ich weiss, zur Not halt in der „peergroup“) zumindest keinen Ausfall erwarten. Zuletzt, acht Euro Einsatz waren für diesen Wein nun auch noch ein übersichtliches venture capital!

Leicht transparentes Purpurrot, leichte Aufhellungen zum Rand hin. Die Nase ist zunächst recht verhalten, mit mehr Luft kommt ein süßliches Himbeergeleé zum Vorschein, Brombeere, etwas Rauch, Noten, die an bitteren Kaffee erinnern und – leider – ein in der Nase schon stechender Alkoholton. 15 % Alkohol. Und leider nicht eingebunden. Im Antrunk füllig und warm, Himbeergeleé, dazu Brombeere, etwas dunkle Schokolade, deutlich likörig, aber nicht ganz so negativ auffällig als in der Nase. Flüssiges „Moncherie“ kommt mir dennoch als Assoziation in den Sinn, wobei die Frucht weniger kirschig ist als beim Original, sondern eher zur Himbeere/Brombeere tendiert. Trinkfreude kommt hier nur mühevoll auf, dafür ist die Struktur dieses Weines trotz seiner schmeichelnden Art, vorallem hinsichtlich seiner Tiefe, doch zu verhalten.  „Schmeichelnd & einfach“ habe ich notiert. Neben der Frucht hat der Wein etwas leicht herb-bitteres. Am Gaumen wenig Tannin, dieses ist leicht trocknend, knapp mittellanger, von süßlicher Frucht, herb-bitteren Tönen und einer leichten Pfeffrigkeit begleiteter Abgang, retronasal kommt der Alkohol nochmals sehr präsent zum Vorschein. Offen und undekantiert getrunken.

Soll ich nun mit mir oder doch mit Herrn Schildknecht hadern? In dessen Verkostungsnotiz vom August 2008, ich habe sie eben nachgelesen, spielt die Präsens des Alkohols nämlich überhaupt keine Rolle, sprich: er wird nicht erwähnt, nicht mal mit höflicher Umschreibung angedeutet… das zumindest finde ich überraschend. Aber nein, der Fehler liegt bei mir, ein Blick auf das Rückenetikett hätte mich stutzig werden lassen müssen, denn bei einem Wein dieser Preisklasse darf man eine Struktur, die solch einen Alkoholgehalt abpuffert, vielleicht dann doch nicht voraussetzen bzw. erwarten. Ob ich den Wein aber, hätte ich dies noch im Laden bemerkt, vielleicht deshalb nicht gekauft hätte? Wohl kaum, denn einmal im Jahr…

Im Diskounter gekauft, 8 Euro, 76 Punkte (ordentlich), jetzt bis 2010.