Margaux pur: Chateau Palmer vom 1920 bis 2005

Palmer 1 (100 von 1)Palmer gilt unbestritten mit dem namensgebenden Premier Cru der Appelation als bestes Chateau in Margaux. Für mich steht es mit seinem Charme und Feinheit mustergültig für die Typizität dieses Gebietes. Auf Blindverkostungen lag er gelegentlich sogar vor Chateau Margaux, einfach weil der Premier mir dann übertrieben konzentriert und kompakt vorkam, was keine Schwäche an sich ist, aber für mich sollen Margaux-Weine eben besonders fein, ja fast duftig sein, sie sind die burgundischen Bordeauxs.

Das Troisiéme Cru Palmer erzeugen wie gesagt einen zarten, gelegentlich fast fragilen Weinstil mit besonders seidiger Textur, was vermutlich im hohem Merlot-Anteil begründet lieg. Die Faßbrandaromatik ist stets anhand Kräutergewürze, Tabak und Nußaromen zu erkennen, jedoch nie übertrieben, immer steht die Frucht im Mittelpunkt, bei der trotz des hohen Merlotanteil, die Aromen des Cabernet Sauvignon die Führerschaft einnehmen. Besonders imponieren mir auffallend oft die herrlich weichen Tannine, in Verbindung mit einer lebendigen Säure, sie verleihen dem Wein eine bemerkenswerte Trinkfreude, trotzdem wirkt er nie trivial oder seicht.

1920 Chateau Palmer Blanc
Es ging mit einer echten Rarität los. Beim Einschenken erfuhr ich, dass Palmer früher auch einen Weißwein erzeugte. Der Wein traf also gänzlich unvorbelastet auf meinen Gaumen. Roch nach einer Essenz aus weißen Champignons, Mandeln und Oxidationstönen, am Gaumen mit zarter Süße, die Säure gut integriert, noch von einer gewissen Lebendigkeit geprägt, aber natürlich deutlich über den Zenit, ein besonders Erlebnis, der Respekt verbietet jegliche Bewertung.

1928 Chateau Palmer
Sehr reife, bereits gezehrte Nase nach Tinte, rote Früchte, metallische Anklänge, Zendernholz und grüne Noten. Am Gaumen gezehrt, erinnert aromatisch an Hustensaft, leichte Süße, die Säure pikant, deutlich über den Höhepunkt, aber noch einigermaßen trinkbar.
75/100

1945 Chateau Palmer
Der muffige Schrankton verfliegt mit der Zeit, es bleibt jedoch ein Duft von Holzlasur zurück, daneben reife, rote Waldbeeren, besonders Maulbeeren, am Gaumen von leichtem Körper, die Frucht fragil aber noch intakt, animierendes Spiel aus Süße und Säure, viel Tabak begleitet den Geschmack, wirkt sehr balanciert und dadurch guter Trinkfluss, es fehlt ein wenig Tiefgang, auch in der mittleren Länge. Trotzdem erneut ein sehr schöner Wein aus 1945.
87/100

1947 Chateau Palmer
Der 47er war ein schönes Beispiel wie weit Nasen- und Gaumeneindruck auseinanderfallen können. Das Bukett fein mit reifen Cassisfrüchen, sauberer Waldboden, ein Hauch Minze verbindet sich nobel mit Herrenschokolade. Am Gaumen dann die kalte Dusche, bereits im Auftakt zeigt er einen deutlichen Essigstich, oxidativen Noten breiten sich immer weiter aus, er endet hinten auf einen bitteren, medizinalen Ton. Leider kaum noch zu geniessen, oder anders ausgedrückt, ein reiner Nasen-Wein.
73/100

1948 Chateau Palmer
Medizinale Töne und ein Hauch Schrankmuff fallen auf, aber auch getrocknete Granberries, dunkle Herrenschokolade, Leder. Am Gaumen von mittlerem Körper, indifferente Süße im Auftakt, fortgeschrittene Oxidation, erneut medizinale Anklänge, resche Säure, etwas Leder und Zedern vom Fassausbau, zeigt im Nachhall noch ein Hauch Frucht. Passable, aber kein wirklicher Genuss mehr.
78/100

1952 Chateau Palmer
Tabakiger Duft mit schön integrierter, noch gänzlich intakter dunkler Beerenfrucht, Nüsse, Waldboden und etwas Hustensaft. Am Gaumen feine Süße, die Frucht nicht mehr sonderlich aufgefächert, erneut Hustensaft, röstige Eindrücke vom Faßausbau, mittlere Länge.
83/100

1955 Chateau Palmer
Duftet nach Kuvertüre von Brombeeren und Cassis, deutlicher Faßbrand. Am Gaumen erstaunlich feinsinnig, mit schöner Balance aus Frucht und Säure, erneut viel dunkle Beerenfrucht, Zwetschgen und Kirschen fallen mir ein, der erste wirklich feinsinnige und elegante Wein, dem es leider an Tiefe und Spiel fehlt, aber dank seiner schönen Trinkigkeit überzeugen kann.
87/100

1959 Chateau Palmer
In der Nase Husten- und Bratensaft, was kein wirklich schönes Duett darstellte, deutliche Oxidation, Zigarrenkiste. Wirkt im Mund alt, mit überreifen, verwaschenen Früchte, animalische Schweißnoten, Rosinen, im mittleren Nachhall mit spitzer Säure und viel Oxidation. Na ja.
78/100

1961 Chateau Palmer
Dann kam die Legende, die jeder ambitionierte Weinfreak einmal im Leben im Glas erleben möchte. Immer noch ein ausgezeichneter Wein, aber diese Flasche wäre vor 10 Jahren vermutlich noch schöner gewesen. Die erste wirklich fein, gereifte Nase mit klarer Beerenfrucht, vor allem Blaubeeren, Pflaumen und Cassis, dazu gesellen sich Anklänge nach Thymian, viel Tabak und auch geröstete Nüsse, tiefgründig und sehr sauber. Am Gaumen von schlankem Körper, die Frucht ebenfalls intakt, wenngleich nicht ganz so aufgefächert und tänzelnd wie es das Bukett erhoffen lies, trotzdem sehr animierend, sehr reife, wenngleich ein Hauch zu milde Säure, trotzdem entwickelt der Wein einen ansprechenden Zug am Gaumen, die Tannine weich, vom Faß kaum etwas zu spüren, zeigt durchaus Tiefe an, bleibt sehr lange am Gaumen. Der erste wirklich bemerkenswerte Wein des Abend, aber es reicht nicht für die Kategorie „Groß“.
92/100

1966 Chateau Palmer
Erneut diese für Palmer typische Thymian-Würze in der Nase, aber auch Krausminze, Mandeln, Cassis und grüne Paprika, ein wenig untypisch stark von Cabernet dominiert, insgesamt ein komplexes Bukett. Am Gaumen leider etwas hart wirkend, die Cabernet-Aromatik setzt sich fort und in Verbindung mit einer eher bissigen Säure und herben Kräutern, fehlt so manchen der Charme, trotzdem wirkt die Frucht intakt und der Verlauf insgesamt gelungen, langer Nachhall. Bis auf die Kräuterwürze ein für Palmer aromatisch etwas ungewöhnlicher Wein, aber durchaus sehr gut zu trinken, mit der nicht unüblichen Härte des Jahrganges.
88/100

1971 Chateau Palmer
Duftet nach Zigarrenkiste, Tinte, Bleistift, Cassisfrüchte, herbe Kräuter, etwas Minze im Hintergrund. Am Gaumen von leichtem Körper, saftiger Auftakt, dominiert von viel reifen Cassisfrüchten, die Säure hat Biss, geht aber eine ansprechende Verbindung mit der Frucht ein, die Tannine wirken ein wenig grob und stören beinahe die Harmonie, im Nachhall zeigen sich leider grüne Noten, daher kein ausgezeichneter Wein, trotzdem dank seiner Finesse und Feinheit ein Erlebnis. 71 zeigt erneut seine Qualität.
88/100

1978 Chateau Palmer
Der Wein wirkt wie aus einer anderen Dekade, derart jugendlich präsentiert er sich. Feine, süßliche Cassis und rote Johannisbeeren, allesamt vom Holz ummantelt, opulente Duftigkeit im Vergleich zu seinen Vorgängern. Auch am Gaumen noch voll im Saft stehend, mittlerer Körper, fruchtbetonter Auftakt, ein ganzer Strauß von dunklen Beeren, Zwetschge und Kirsche, die Säure perfekt mit der Frucht verwoben, Schokolade, ein Hauch Grillaromen verleihen dem Wein viel Charme und Seidigkeit, die Süße zieht sich bis zum Ende durch, ein richtige Spaßmacher, dem es ganz sicher an der letzten Komplexität mangelt, aber mir heute viel Freude bereitet. Mittlerer Nachhall.
90/100

1981 Chateau Palmer
Tiefes und überaus feinsinniges Bukett nach Cassis und Paprika, in herrlicher Verbindung mit süßem Pfeffentabak, feinstem Sattelleder und Thymian. Am Gaumen von mittlerem Körper, fast noch jugendlich kompakt wirkend im Auftakt, aber mit klarer Frucht nach Brombeeren, reife Cassis, seidig elegante Textur, zeigt Tiefe und Entspanntheit im hinteren Verlauf an, schöne Graphitnoten, reife Säure, ein toller Wein, der leider keine sonderliche Länge heute zeigte. Ein echter Tipp aus dem schwierigen Jahr.
93/100

1982 Chateau Palmer
Große, noble Margaux-Nase bot dann der 82er, der in der Aromatik des 81er nicht unähnlich war, aber einfach eine Spur duftiger wirkte, es geht kaum vielschichtiger und klarer. Am Gaumen von mittlerem Körper, auch hier mit komplexem, sehr fein gezeichneten Fruchtkomplex, geröstete Nüsse, ein Strauß Kräuter, herrlich seidiger Tanninstruktur, alles sitzt am rechten Ort und legt sich wie eine warme Decke um meinen Gaumen, das ist Kraft und Feinheit ist perfekter Harmonie, langer Nachhall mit leicht, süßlicher Note.
95/100

1983 Chateau Palmer
Der Wein wirkt deutlich jünger. Ein drückendes Bukett nach reifen Waldfrüchten, viel Schokolade, duftiger Tabak und Nüsse. Am Gaumen von fast kräftigen Körper, saftige, voll ausgereifte Cassisfrucht, ummantelt von Schokolade, gerösteten Nüssen und Kräutern, zeigt gar noch Babyspeck, die Tannine reif, greifen noch leicht in den Gaumen, wirkt insgesamt sehr harmonisch, weich und generös und mit seinem lebendigen Säurespiel bereitet er trotz all seiner Kraft viel Trinkfreude, enorme Länge, ein toller Wein, bei dem ich blind niemals an den 83er gedacht hätte. Erstaunliche Flaschenvarianzen.
94+/100

1985 Chateau Palmer
Nuancierter Duft nach Veilchenpastillen, jugendliche Cassis, grüne Paprika und Graphitnoten, harmonisch und leichtfüssig. Am Gaumen von mittlerem Körper, deutlich schlanker als der 83er, die Frucht wirkt weiter entwickelt, erste Sekundäraromen ala Eukalyptus, wird im Mund stark von Cassis und grünen Paprika geprägt, florale Noten im Hintergrund, wirkt im Nachhall noch etwas verschlossen, reife Säure, erneut eine ausgezeichnete Länge.
91/100

1986 Chateau Palmer
Ausdruckstarker Duft nach Tabak, Mokka, Veilchen, reife Cassisfrüchte, getrocknete Cranberries. Mittlerer Körper, satte Frucht im Auftakt, die jahrgangstypischen Tannine greifen in den Gaumen, und nehmen ihm heute ein wenig Charme, aber da ist viel Struktur, dichter Kern, schön eingebundene Holznote, am prägnantesten ist jedoch sein mineralischer Biss, wie ich ihn bei keinem anderen Jahrgang an dem Abend festgestellt habe, vitales Säurespiel, wirkt insgesamt noch sehr jugendlich und etwas unwirsch, langes Finish.
92+/100

1988 Chateau Palmer
Cabernet dominierte Nase, grüne Paprika, wurde wohl eben so reif, Minze, Eukalyptus, Teer und Orangenschalen, fällt etwas aus der Reihe. Am Gaumen sehr straff und konzentriert, recht strenge Tannine beißen in den Gaumen, dank einer überraschend fülligen und saftigen Frucht, fällt es nicht so sehr ins Gewicht, noch jugendlich unruhig, ansprechendes Säurespiel, mittleres Finish. Der Wein wirkt in seiner Entwicklung noch nicht abgeschlossen. Würde noch einige Jahre warten, wobei ich Sorgen habe, dass dann eventuell grüne Noten zum Vorschein kommen.
90+?/100

1989 Chateau Palmer
Wein des Abend für mich der 89er. Was für ein Bukett, herrlich reife rotbeerige Waldfrüchte, duftig, komplex und komplett, sofort als Bordeaux, ja als Margaux zu erkennen. Am Gaumen präsentiert er sich trotz seiner enormen Dichte und Jugendlichkeit völlig entspannt, mit eleganter, ja weicher Frucht, umgarnt von einem herrlichen Spiel von unterschiedlichen Kräuter und Barriquenoten, der Merlot wird deutlich, perfekter Counterpart dazu eine Mineralität, die an Teer und Graphit erinnert, die Tannine noch fest und strukturgebend, haben jedoch artig ihre Krallen bereits eingezogen, enormer Zug am Gaumen, sehr langer und nuancierte Nachhall. Ein wahrer großer Wein mit viel Zukunft.
96/100

1990 Chateau Palmer
Als Tischwein kam aus der Methusalem (sechs Liter) der 1990er Palmer. Der zeigte sich nach dem Einschenken wie eine internationale, hochgezüchtete Fruchtbombe, die mind. 10 Jahre zu früh im Glas landete. Schnell das Glas weggestellt, aber nach einer Stunde Luftzufuhr entwickelte sich daraus ein nahezu großer Bordeaux. Dunkle, reife Cassisfrucht, Blaubeeren, rotes Paprikapulver, Schwarzkirschen und Brombeeren wechseln sich ab, viel dunkle Schokolade und Rauch vom Faß. Am Gaumen dicht, viel konzentrierte Frucht im Auftakt, sehr aufgefächert nach Kirschen, Brom- und Blaubeeren, ohne Überreife, rauschendes Säurespiel, die Tannine griffig, wirken aber reif, mineralischer Kick im Nachhall, wirkt frisch und auf den Punkt komponiert, tolle Länge. Hätte ich heute blind nicht in Margeaux gesteckt, aber daraus könnte sich noch ein großer Palmer entwickeln.
94+/100

1991 Chateau Palmer
Ein leichter, aber ungemein facettenreicher Wein und ein Musterbeispiel, dass es auch aus kleinen Jahren ausgezeichnete Weine geben kann. Der 91er-Palmer ist ein echter Kauftipp, hier erhält man Margaux-Typizität pur und ein herrlich leichtfüßigen und daher zu animierend zu trinkenden Bordreaux. Feines Bukett mit einem tänzelnden vielschichtigen Aromenbild. Am Gaumen von knapp mittlerem Körper, Cassis und grüne Paprika im Antrunk, wirkt sehr elegant, trifft die Idee von Margaux auf den Punkt, Thymian, florale Anklänge und feine Mineralik, wirkt sehr geschliffen und leichtfüssig, aber hinreichend konzentriert, dass sich nahezu sein seidiges Mundgefühl einstellt, der Wein hat vielleicht nicht die letzte Tiefe, aber seine Beweglichkeit macht ihn besonders, guter Nachhall.
93/100

1994 Chateau Palmer
Sehr verschlossenes Bukett, nur eine leicht säuerlich Frucht wahrzunehmen. Am Gaumen von mittlerem Körper, frisch, saubere Cassisfrucht im Auftakt, es fällt eine monolithische Tanninstruktur auf, bissige Säure, die üblich Härte des Jahrganges ist wahrzunehmen, ob dieser Jahrgang jemals reifen wird bleibt abzuwarten, genug Frucht und Struktur ist ohne Zweifel vorhanden, sicherlich ein sehr guter Wein, fällt heute aber wahrnehmbar ab.
88/100

1995 Chateau Palmer
Eigenwillige Nase nach roten Früchten, Marzipan, Weihnachtswürze, Sternanis, jugendliche Barriquenoten. Am Gaumen von kräftigem Körper, wilder, fruchtfülliger Auftakt, noch sehr unruhig, sicherlich reife, aber noch unwirsche Tannine, die Säure steht etwas abseits, die Früchte wirken etwas überreif, die Konzentration nimmt zu, gut, aber nicht so mein Fall, dass sieht man am Tisch aber auch ganz anders.
88/100

1996 Chateau Palmer
Kork

2005 Chateau Palmer
Hypermodern aufgemotzter Fruchtsaft, süß, marmeladig, Holz ohne Ende, könnte von überall auf der Welt herkommen, sicherlich ein klasse Wein, aber wo ist bitte Palmer? Vielleicht unter all dem Fett verborgen; 30 Jahre weglegen und hoffen. Mir fehlt es hier schlicht an Erfahrung, daher keine Bewertung. Ich weiß nur eins, heute brauche ich davon kein Glas. Parker gibt 97 Punkte und schreibt: Very deep, inky purple colour. Aromas of warm blackberries, dark chocolate, violets and black olive with nuances of vanilla, mace and graphite. The palate is medium to full bodied, concentrated and dense with medium to high acidity and very firm, fine tannins. Long finish. Recht hat er, bis auf den medium Body, war mehr Schwergewicht, von Margaux keine Spur.

Die Probe hat meine Erwartungen insgesamt mehr als erfüllt und bestätigt wie sehr dieser Erzeuger zu meinen favorisierten Clarets zählt. Abgesehen von der aktuellen Entwicklung, sind es Weine von Eleganz und delikatem Aromenspiel, im besten Sinne fein mit herrlichem Trinkfluss und sie erreichen in guten Jahren höchstes Niveau.

Palmer 2 (100 von 1)

(Danke für die Aufnahmen an Willi Igel (siehe Bild))

 

Advertisements

Ein Kommentar zu “Margaux pur: Chateau Palmer vom 1920 bis 2005

  1. Pingback: Margaux pur: Chateau Palmer vom 1920 bis 2005 | Weintasting.de

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s