Ein Besuch im Napa Valley, Tag 1

Der Höhepunkt meines Kalifornien-Urlaubs sollte Napa Valley sein. So war es geplant, und so kam es auch. Nicht ganz der ideale Zeitpunkt vielleicht, da die Reben unter Laub natürlich attraktiver sind, aber dennoch muss ich sagen: Napa ist das schönste Anbaugebiet, das ich bisher gesehen habe (jawohl, inklusive der Mittelhaardt). Die dramatischen Felsformationen auf beiden Seiten des Tals, die zunehmende Verengung, je weiter man nach Norden fährt, die Städtchen… Einfach sehr schön. Und die Reisezeit Ende März hat den Vorteil, dass nicht viel los ist.

Gewohnt, und diesen Tipp teile ich sehr gerne, habe ich im Hotel St. Helena in St. Helena: freundlich, ruhig, wunderschöne Zimmer, gut gelegen, und mit etwas über 100 Dollar pro Nacht inklusive Frühstück auch nicht zu teuer. Da so wenig los war, habe ich auch noch ein Upgrade bekommen.

Die Preise für die Proben im Napa Valley haben andere Dimensionen als an den Finger Lakes ($5 bis $7) oder auch an der Central Coast ($10 bis $15): Meist wird eine Probe der einfachen Weine angeboten, für $10 bis $15, und darüber gibt es die „Reserve“-Probe. Unter $20 für vier bis sechs Weine kommt man da dann eigentlich nicht weg, in der Spitze werden $30 aufgerufen. Ich denke, es ist klar, für welche Variante ich mich konsequent entschieden habe, und diese Entscheidung war richtig: Selten sind mir so die Augen über meine eigenen Fehleinschätzungen aufgegangen wie hier. „Fehleinschätzungen“ ganz einfach deshalb, weil ich in Bostoner Weinläden in der überwiegenden Zahl der Fälle nur aus den Weinen der Appellation Napa auswählen kann oder – shame on me – mir nur diese leisten möchte. Die Reserve-Probe vor Ort aber erschließt die Einzellagenweine und die Weine, die ausschließlich den Weinclub-Mitgliedern der jeweiligen Güter vorbehalten sind – und hier wird es nun interessant.


Trefethen Family Vineyards, Napa

Dieses Gut liegt direkt vor den Toren von Napa, im Oak Knoll District, einer der südlichsten Einzelappellationen im Valley. Das Gut gibt es seit Ende der 60er, es werden ca. 220 ha bewirtschaftet. Ich kannte bereits den „Estate Cabernet Sauvignon“, der mir damals ganz gut gefallen hatte, aber doch etwas teuer vorgekommen war.

2009 Riesling Dry Oak Knoll District: Der stand nicht auf der Liste, aber ich musste warten und hatte mich als Deutscher identifiziert, also gab’s trockenen Riesling zur Überbrückung. Schön fruchtig, apfelig, Zitrus, Grapefruit, Mineralität, etwas ziehend. In der Tat sehr trocken, bietet derzeit wenig an, Apfel und kraftvolle Säure. Am besten gefällt mir die mineralische Note in der Nase. $22.-, 84+ Punkte.

2007 „Harmony“ Chardonnay, Oak Knoll District: 100% Eiche, 70% malolaktische Gärung. Wieder eine schöne Mineralität, viel Holz, Butter, Birne und Nuss. Im Mund eine schöne Säure, unglaublich viel Holz, das bleibt fast im Mund stehen, buttrig, kraftvoll. Die Säure steht derzeit neben dem Rest, ist mir insgesamt viel zu parfümiert. $50.-, 86+ Punkte.

2009 Pinot Noir, Oak Knoll District: Sehr junge Nase, Wacholder, Gewürze, Kirsche, Kraft, etwas Alkohol, leicht kreidig. Im Mund nicht ganz mein Stil, etwas aggressive Frucht, fast wie schwarze Johannisbeere, Kirsche, Erdbeere, etwas Banane, nette Mineralität. Ist gut gemacht, braucht Zeit. $48.-, 88+ Punkte.

Bis hierhin hat mir die Nase jeweils sehr gut gefallen, am Gaumen merkte man den Weinen an, dass sie alle viel zu jung sind. Die Dame, die mir einschenkte, erzählte dann eine lustige Geschichte, dass nämlich die Reste der älteren Cabernets ab einem bestimmten Alter als „Library-Weine“ verkauft werden, mit $30 bis $40 Aufschlag. Wie z.B. der nächste. Ich meinte dann: „Ach, und dann etikettieren Sie den einfach nur um?“ Worauf Sie antwortete: „Das ist nicht nötig, Ihr bezahlt die Preise auch so.“ So geht Weinmarketing.

2004 Cabernet Sauvignon „Library“ Oak Knoll District: 17 Monate in frz. und amerik. Eiche. Extrem fruchtsüße Nase, der Wein bereits deutlich angereift, Johannisbeerkuchen, Milchschokolade und wieder diese Mineralität wie bei den Vorgängern. Am Gaumen toll weich, Johannisbeere jeder Couleur, Zigarre, erst ganz leichte Tertiärnoten. Herrlicher Wein. $88.-, 91 Punkte.

2007 Cabernet Sauvignon „Estate“ Oak Knoll District: Dies ist aktuelle Jahrgang des „Estate“, in drei Jahren wird er dann wohl auch zum „Library“ erhoben. Den hätte ich eigentlich gerne vor dem 2004er getrunken, aber das war mal wieder ein spontaner Einfall des Personals. Exakt gleicher Stil wie der Vorgänger, fast identische Struktur, noch mehr Betonung auf der Frucht, etwas viel Säure. $55.-, 88+ Punkte.

2006 Cabernet Sauvignon „Estate“ Oak Knoll District, Magnum: Liegt gut in der Mitte zwischen 2004 und 2007, schon etwas runder als 2007, aber immer noch viel Frucht, auch etwas mehr Alkohol. Tannine noch etwas rauh, Kirsche, Mineralik, Kalk, volle Struktur. Braucht viel Zeit. $139.- (Magnum), 90+ Punkte.

2007 Reserve Cabernet Sauvignon: 29 Monate frz. Eiche. Direkt gegen einen Schluck des 2007er „Estate“ probiert. Deutlich komplexer in der Nase, mehr schokoladiges Holz, Gewürze, viel Fruchtsüße. Tief. Derzeit etwas weniger zugänglich als der „Estate“, braucht viel Zeit, um seine Komplexität zu entfalten. Wird toll. $100.-, 92+ Punkte.

Die Weine, die ich bei Trefethen getrunken habe, haben alle Zukunft – eine schöne Kollektion. Allerdings auch sehr teuer.


Chimney Rock Winery, Napa
Chimney Rock ist mit knapp 50 ha eines der kleineren Weingüter im Valley. Es befindet sich seit 1980 in der Hand des heutigen Besitzers, Anfang der 90er hat man nach Reblaus-Befall aber noch einmal von vorne angefangen und sich entschieden, ausschließlich Rote zu erzeugen. Rein technisch gehört das Gut immer noch zur Gemarkung Napa, der Stags Leap District fühlt sich aber schon viel weiter „im Valley“ an als Oak Knoll – hier kam Urlaubsstimmung auf. Das Gebäude gehört zu den schönsten Gütern, die ich in Napa besucht habe, und auch Tom, der mich bedient hat, ist nach anfänglichem Brummeln immer weiter aufgetaut, so dass dieser Besuch insgesamt zu den Highlights gehörte.

2005 Cabernet Sauvignon Stags Leap District: Pfeffrig, Kirsche und ganz klare Cabernet-Noten in der Nase. Wirkt sehr balanciert am Gaumen, vielleicht ein wenig scharf? Schönes Holz, gute Frucht/Säure/Holz-Balance, sehr sanft, kalkige Mineralität. Elegant, aber es fehlt ein wenig die absolute Tiefe. Guter Einstieg. $68.-, 89 Punkte.

2006 Cabernet Sauvignon Stags Leap District: Mehr Johannisbeere als der 2005er, tiefe Mineralik. Im Mund noch viel Schokolade, Tannine noch etwas streng, ebenfalls elegant, keineswegs wuchtig. $65.-, 89+ Punkte.

2007 Cabernet Sauvignon Stags Leap District: Natürlich erkennbar der jüngste Wein, Schokolade, ganz frische Frucht, dennoch schon harmonisch in der Nase, ganz dezente, elegante Mineralik. Im Mund überrascht mich die Frucht ein wenig, viel Kirsche, weniger Johannisbeere. Gleicher Eindruck wie in der Nase, jung, aber schon harmonisch und balanciert. Toller Wein. $62.-, 91+ Punkte.

2007 „Arete“: Ein Bordeaux-Blend aus CabSauv, Merlot und Petit Verdot. Ausschließlich für Weinclub-Mitglieder. Bisher komplexeste Nase, in allen Belangen noch jung. Schwarze Jonhannisbeere, kühle Mineralik, tolle kalkige Note. „Mouthfilling“, spürbarer, weicher Merlot-Anteil, sanft, schon offen, die etwas süßliche Vanille wird sich noch zurückziehen. Toll. $75.-, 92+ Punkte.

2000 Cabernet Sauvignon Stags Leap District: 14,1% Alkohol. Bereits ganz leichte Ziegelfärbung. Schwere Kirchenfenster. Nase schon sehr angereift, erinnert an einen End-80er-Bordeaux, Laub, Waldboden, Pilze. Schöner, balancierter, gereifter Cabernet. Wird nicht mehr besser. Preis unbekannt. 90 Punkte.

2007 „Elevage“: Das Spitzengewächs des Hauses aus 78% CabSauv, 16% Merlot, ein wenig Petit Verdot und CabFranc. Etwas käsige Note in der Nase, viel Johannisbeere, Kalk und fast riechbarer Vulkanfelsen. Sehr jung, etwas laktisch, sehr komplex, verändert sich sekündlich im Glas. Tief. Lang. Herrlich. Ca. $75.-, 93+ Punkte.

Ein sehr schönes Portfolio, das mir allerdings mit dem 2000er gezeigt hat, dass die Weine hier bei weitem nicht die Haltbarkeit aufweisen, wie man sie sich von einem Bordeaux zumindest immer noch verspricht. Der Elevage wird ein Traum.


Stag’s Leap Wine Cellars, Napa

Um den Namen und die richtige Schreibweise dieses Gutes gibt es einige Verwirrung – man beachte unbedingt den Apostroph: Es heißt Stag’s Leap Wine Cellars im Stags Leap District. Die Konkurrenz von nebenan, die in erster Linie für Petite Syrah bekannt ist, schreibt sich Stags‘ Leap Winery. Aufpassen! Der Cabernet dieses Gutes hat 1976 das berühmte „Judgment of Paris“ gewonnen, in dem kalifornische Weine zum ersten Mal vor einer namhaften Jury (alles Franzosen) gegen französische Grand Crus und Cru Classés antraten. (Bei den Weißen gewann Chateau Montelena, bei dem ich leider nicht war.) Für meine Begriffe haben sie bei Stag’s Leap Wine Cellars gute Chancen, das ganze nochmal zu gewinnen. Zum Niederknien. Aber leider nicht bezahlbar.

2008 Sauvignon Blanc Napa: Eine Sorte, die ich nicht brauche. Zum Aufwärmen kann man das aber mal trinken. Schöne Sortentypizität, Kiwi, Stachelbeere, interessante Mineralität. $26.-, 87 Punkte.

2008 Chardonnay Arcadia: Schöner crisper Einzellagen-Chardonnay, nur sehr dezentes Holz, wenig Butter (da ohne malolaktische Gärung), tolle Säure und leichte mineralische Note. Komplex und doch leicht. $50.-, 89 Punkte.

2007 Cabernet Sauvignon Fay: 18 Monate französische Eiche, Einzellage. Etwas stinkig-stallige Nase, sehr rauchig, würzig, Zigarre und vulkanische Mineralik. Jung. Am Gaumen viel Leder, tolle Säure, gut eingebundenes Holz, viel, aber angenehmes Tannin, Pfeffer, die Frucht öfnet sich noch nicht vollständig. Sehr elegant. Ein Hammerwein. $95.-, 92+ Punkte.

2007 Cabernet Sauvignon S.L.V.: Einzellage. Ebenfalls ledrig, etwas Feuerstein, Kirsche, feine Mineralik, viel Tiefe. Etwas weicher als der Fay, sehr würzig, noch verschlossen. Mehr fällt mir dazu nicht ein, ganz phantastischer Wein. $125.-, 93+ Punkte.

2005 Cabernet Sauvignon Cask 23: Das Flaggschiff. Wieder etwas stinkige Nase (fast ein wenig nach Fuß…), kaum Frucht erkennbar, vielleicht etwas Kirsche, Feuerstein, Kalk. Kräftige Säure, Johannisbeere, Leder, Waldboden, Stein, kühler Kalk. Phantastisch. $195.-, 94+/95 Punkte.

Ich hätte hier noch ewig weiterverkosten können, aber leider machte niemand mehr Anstalten, mir nachzuschenken. Dennoch ein sehr nettes Gut und trotz der wahnsinnigen Preise (ich bin nicht sicher, ob es in Napa etwas Teueres gibt als den Cask 23? Weiß jemand mehr?) mit sehr nettem Personal.


Grgich Hills Estate, Rutherford

Grgich ist in Boston so eine Art Superstar, die Weine sind sehr schwer zu bekommen. Und teuer. Ich habe kürzlich schon den Estate Cabernet hier besprochen, der mich ein wenig enttäuscht hat. Trotzdem wollte ich mir noch ein etwas breiteres Bild verschaffen. Das Angebot der Standardprobe hat mich nicht sonderlich überzeugt, man zeigte sich aber offen, mir eine gecustomizte Probe zusammenzustellen. Nett.

2007 Cabernet Sauvignon Estate Napa: Etwas seifige Nase. Sehr frisch, viel schwarze Johannisbeere und auch etwas Rosine. Viel Tannin-Grip, frisch, würzig, Kirsche, Cassis, Lakritz. Schöne Mischung aus Grip und Trinkigkeit, ein wenig Alkohol. Gefällt mir gut, allerdings nicht zu dem Preis. $60.-, 88 Punkte.

2005 Cabernet Sauvignon Estate Napa: Etwas animalische Noten, deutliche schwarze Johannisbeere, etwas grünlich-grasige Noten, sanftes Holz, leichte Mineralität. Am Gaumen extrem viel Johannisbeere, würzig, etwas bitter, wieder Lakritz. Interessanter als 2007, aber noch keine wirklichen Reifenoten. Hat nicht diese hochreife Rosinennase. $70.-, 89 Punkte.

2004 Cabernet Sauvignon Estate Napa: Gleiche seifig-tierische Nase wie der 2007er, leicht angereift. Im Mund schöne Reifenoten, viel Fruchtsüße und dennoch interessanter Biss, sehr harmonisch und balanciert. $80.-, 91 Punkte.

2006 Cabernet Sauvignon Yountville Selection: Etwas ledrige Noten, wieder dieser leicht seifige Ton, hochkonzentriert, Kirschfrucht. Am Gaumen extrem dicht und samtig, viel Struktur, aber bei weitem noch nicht geöffnet, Zigarre, Sandelholz, noch sperrige Tannine, insbesondere im Abgang zeigt sich die Verschlossenheit derzeit. Wird aber toll. $135.-, 93+ Punkte.

Die Yountville Selection ist prima, der Rest hat mich nicht restlos überzeugt, vor allem angesichts der Preise. Der Unterschied in den Bewertungen fällt nicht so groß aus, aber rückblickend haben mir vor allem Stag’s Leap und Chimney Rock doch deutlich besser gefallen.

Die Fortsetzung des Napa-Aufenthalts mit Verkostungen bei Duckhorn, Frog’s Leap, Turnbull, Cosentino sowie den Sonoma-Gütern Kunde Estate und Schug folgt dieser Tage.

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6 Kommentare zu “Ein Besuch im Napa Valley, Tag 1

  1. Hallo Florian,
    mir wird ganz warm ums Herz, wenn ich das so lese. Wenn es noch teurer sein soll als der Cask23, fällt mir spontan Opus one ein und Screaming Eagle. Bei Beringer gibt es noch ältere Cabernets, die dann auch „Library Preise“ haben.
    Viel Spaß noch,
    Felix

    • Hm. Da habe ich schlecht recherchiert. Opus One und Screaming Eagle waren mir auch eingefallen, ich dachte aber, ich hätte Preise von um die $150 gesehen. Muss wohl ein Wachtraum gewesen sein (SE ca. $300, O1 ca. $250). Viele Grüße!

  2. Schöner Bericht. Das sind aber heftige Preise zum Teil. Wie siehst du diese Weine im Vergleich zu Bordeaux, die ja preislich ähnlich liegen?
    Grüße

    • Hallo Alex, schwer zu sagen. Aus verschiedenen Gruenden:

      1. Ich trinke seit einem Jahr nur noch amerikanischen Wein, mein Geschmack hat sich dem amerikanischen Stil mit Sicherheit ein Stueck weit angepasst. Das wird erkennbar werden im naechsten Teil, bei der Besprechung von Frog’s Leap (eher europaeisch) und Duckhorn (sehr amerikanisch).

      2. Die Weine sind anders gemacht und reifen ganz anders. Selbst in den letzten Jahren, wo Bordeaux ca. 1% an Alkohol gegenueber den 90er Jahren zugelegt hat, zeigt sich ein 6 oder 7 Jahre alter Bordeaux meiner Empfindung (oder Erinnerung) nach viel verschlossener als die Kalifornier, die ich in diesem Alter getrunken habe. Denen prophezeihe ich aber eher ein fruehes Ende. Das Erlebnis, das man mit einem 20 oder 30 Jahre alten Bordeaux haben kann, wird man in Kalifornien eher selten haben. (Es wird interessant sein zu sehen, ob sich denn auch die Haltbarkeit der Franzosen mit neuen Techniken oder auch schlicht hoeheren Frucht-Reifegraden veraendert.)

      Am Ende des Tages sollten 90 Punkte aber 90 Punkte sein. (Sollten.) Von daher erscheinen mir zumindest die Preise der Einzellagenweine nicht voellig von denen der Franzosen abgekoppelt. (Ich muss allerdings zugeben, dass ich immer noch in EUR umrechne, dann ist das Bild ja derzeit etwas positiver gefaerbt als nur beim Blick auf die nackte Zahl.) Was man meiner Erfahrung nach hier vielleicht nicht findet, sind die angenehmen Preis/Leistungs-Ueberraschungen. 90 Punkte fuer 35 Dollar sind mir einfach noch nicht (so oft) begegnet.

      Lange Rede. 🙂 Viele Gruesse, Florian

  3. Guten Morgen und herzlichen Glückwunsch erst einmal zum m.E. interessantesten Weinblog in deutscher Sprache. Macht wirklich Spass, hier mitzulesen!

    An „High-End“-Weinen aus Napa fiele mir spontan noch Harlan Estate ein. Shafer und Phelps machen sicher auch Spitzenweine, die zwischen 200 und 300 Dollar liegen.

    Beste Grüsse!

    • Wow! Danke für das Lob. Das macht uns alle vier ein wenig verlegen…

      Und auch danke für die Hinweise, diese Namen kannte ich bislang noch nicht.

      Beste Grüße aus Boston! Florian

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