Kraftakt Spätburgunder 2: Pinot Noir aus Frankreich, Deutschland und Österreich

Endlich war es mal wieder soweit. Nach einem Jahr Pause versammelten wir uns zum Jahresauftakt bei Heiko in Wuppertal zum Kraftakt Spätburgunder 2011. Der Ablauf ist bekannt: Jeder bringt einen Wein (bei manchen waren es dann drei Pullen) mit Potential 90+ Punkte mit und einer darf als Sommelier die Reihenfolge bestimmt und kennt als einziger die Weine des Abend. Der Rest trinkt blind. Aufgedeckt wurde nach jeweils fünf Weinen. Dazwischen gab´s mal wieder diverse Gänge mit einem wunderbaren Hirschfilet aus der Eifel als Höhepunkt. Um fünf Uhr ging´s los und schon um drei Uhr morgens war die letzte Verkostungsnotiz verfasst. So dass die Bonner Fraktion sogar noch vor Sonnenaufgang ins Bett kam.

Aber die Mühe hatte sich gelohnt. Das Line-up war qualitativ deutlich höher als beim ersten Pinot-Kraftakt von 2008 (Jungs, nicht 2009). Der Sieger des Abend hieß ganz eindeutig Burgund. Es zeigte sich uns in seiner ganzen Bandbreite, von unerwarteten Enttäuschungen bis zu erhofften Höhenflügen. Die Überraschung ein Wein aus Österreich und die teilgenommen Deutschen müssen noch ganz ordentlich die Schulbank drücken, vielleicht von Huber abgesehen. Aber lest selbst. Meine dringende Empfehlung an alle Interessierte – kauft euch einfach mal den Georges Lignier Et Fils Clos Saint-Denis Grand Cru aus 2006 und zieht ihn bei nächster Gelegenheit auf. Das ist Pinot Noir…

Hier geht´s zu den einzelnen Notizen:

Michel Arnould La Grande Cuvee Champagne, 2004
Als kleiner Willkommensgruß gab´s Champagner: die Nase hat Kraft und Eleganz und duftet nach grünen Äpfeln, aufgeschnittenen Orangenschalen, rote Beeren und weiße Blüten. Im Mund säurebetont mit einer frischen Fruchtigkeit, einer vorhandenen, aber zurückhaltenden Hefebasis (Brioche), er hat Kraft, bleibt aber in der Spur, kein Champagner für Blanc de Blancs-Liebhaber. 87 Punkte von mir, 86 – 89 Punkte von der Runde.
23,50 Euro, jetzt bis 2013

0 Weingut Horber Auslese Ostschweizer Landwein, 2005
Und zum Einstimmen auf (hoffentlich) große Burgunder wurde ein schöner, einfacher Pinot Noir aus der Ostschweiz gereicht: dezente, fast zögerliche Nase in der zunächst einige Lacknoten auffallen, die mit etwas Geduld sich abmildern. Leicht metallischer roter Früchtekorb, feine Rostaromen nach Kaffee und Butterkaramell, insgesamt sehr ruhig, manche böse Zungen fanden ihn auch ein Stück langweilig. Im Mund von mittlerem Körper, weiterhin sehr ruhige und elegante Stilistik. Mir gefällt diese Art, einigen passiert zu wenig. Einig sind wir uns, dass es dem Wein an Zug am Gaumen fehlt. Also nicht sonderlich aufregend, aber durchaus gutes Handwerk. Mittellanger Nachhall. Sehr gutes PLV. 87 Punkte von mir, 83 -87 Punkte von der Runde.
15 Euro, jetzt bis 2012

Soweit zum Vorgeplänkel und jetzt ging es richtig los (leider erst mit ein paar Enttäuschungen)…

1 Markus Molitor Brauneberger Klostergarten unfiltriert *** Mosel, 2004
In der Nase feine Röstaromen nach Rauch, Kaffee, Suppenwürze, Fleischbrühe, frische Kräuter mit einem Hauch Minze, rote Johannisbeere und Erbeeren. Er hat was Wein 0 fehlte, Kraft und Tiefe, aber eine ähnliche Eleganz. Ausgezeichnet, bis hier her:  Im Mund fällt der Wein dann deutlich ab. Da ist von Charme nicht mehr viel, nun verbannen rauhe, fast verbrannte Röstaromen die Frucht mit Nachdruck in den Hintergrund, alles wirkt mit einem Film Campari überzogen und die Säure sticht dazu noch unangenehm heraus. Herber, fast bitterer mittellanger Abgang. Da kommt kaum Trinkfreude auf. Für einen 3-Sterne Wein eine große Enttäuschung. Allein die ausgezeichnete Nase bewahrt ihn vor weiterer Abwertung.Einheitliche 87 Punkte von allen. Viel zu teuer.
49,50 Euro, jetzt trinken


2 Duijn SD Pinot Noir Baden, 2004
Eindeutig als deutsche Spätburgunder-Nase zu erkennen: kräftig, fast üppig nach überwiegend eingekochten Früchten, vor allem Erdbeeren, daneben schwarzer Pfeffer, Küchenkräuter, zu Beginn ohne rechte Tiefe, mit zunehmender Temperatur gewinnt der Wein aber etwas an Spiel und Charme. Was bleibt ist die fehlende Raffinesse. Im Mund auch typisch deutsch, aber auf sehr gutem Niveau. Saftiger Antrunk nach etwas verwaschenen roten Beeren, die markante Säure tritt sofort auf und ist einigen am Tisch zu arg. Weißer Pfeffer, herbe Schokolade und eine jugendliche Kräuterwürze machen den Wein nicht uninteressant, aber auch etwas uncharmant. Eine Fraktion ist von dem Wein schnell genervt, findet ihn anstrengend, kritisiert den schärfenden Abgang und die spitze Säure, andere verweisen auf den langen, verspielten Abgang. Es wird lange diskutiert, merkwürdiger Weise lagen dann alle bei 88 bis 89 Punkte. Von mir gab´s 88 Punkte. Die vom Winzer angestrebte burgundische Typizität konnte aber niemand am Tisch nachvollziehen. Teuer.
34 Euro, jetzt bis 2012

3 Jean Stodden Recher Herrenberg Ahr, 1999
Auch eher enttäuschend präsentierte sich der dritte deutsche Spätburgunder. Kräftige Nase nach Walnuss, fleischig-konfitürte Früchte,  Hagebutte, auch ein Alkohollüftchen weht uns entgegen; wirkt im Mund noch sehr jung, sperrig mit Lacknoten, da ist auch wieder der kräftige Alkohol, wirkt noch wenig harmonisiert, kräftige Säure, eine Fraktion meint das der Wein gereift sei, die anderen mahnen zu Geduld, aber der Reihe nach. Im Antrunk intensives Fruchtextrakt, im weiteren Verlauf kommen leider Bitternoten auf, die bis zum mittellangen Abgang zunehmen. Die Tannine sind nicht integriert und wirken stumpf, auch hier bei manchen wieder die Hoffnung auf die Zukunft. Ein Touch Milchschokolade verleiht dem Wein einen gewissen Charme, manche attestieren ihm gar ein feines Spiel, mit viel Süße. Die trockenen Tannine bleiben lange im Mund zurück und es bedarf doch einer Menge Wasser, um für den nächsten Wein gewappnet zu sein. Von mir 84 Punkte. 82 – 87+ von der Runde.
Preis unbekannt, jetzt trinken (die Hoffnung auf die Zukunft, wurde nach dem Aufdecken gemildert)

4 Domaine Esmonin Sylvie, Clos Saint-Jacques Gevrey-Chambertin 1er Cru, 1999
Unmittelbar nach dem Einschenken viel Maggi und Gemüsebrühe. Nicht wirklich angenehm. Doch binnen der nächsten Minuten durchlebte der Wein eine wunderbare Metamorphose. Deutlich gereifte Nase nach frisch gepflückten Schwarzkirschen, feiner Bitterschokolade, ein wenig Kreuzkümmel und Fleischbrühe. Wirkt ungemein animierend und harmonisch mit viel Tiefgang. Klasse. Auch im Mund wird der Wein so sehr von einer glockenklaren Kirschfrucht getragen, dass es eine wahre Freude ist. Jetzt sind wir endlich alle wach und zum ersten Mal kommt Begeisterung auf. Der Wein hat viel Zug am Gaumen, dank einer ungemein straffen Mineralik nach Kalkgestein, dahinter gut abgeschmolzene Tannine und ein feines Kräuterspiel von Fassausbau. Reife, sehr feine Säure, die noch bestens integriert ist. Sehr langer, leicht salziger Abgang. Wir punkten alle zwischen 91 – 92.
50 Euro, jetzt bis 2015

5 Georges Lignier Et Fils Clos Saint-Denis Grand Cru, 2006
Die Nase ein Musterbeispiel an packender Eleganz von großer Vielschichtigkeit. Kaum Fruchtaromen, aber ein Feuerwerk an Kräutern und Mineralik. Ist kaum zu beschreiben. Im Mund ebenfalls sehr komplex, bei ganz viel Trinkspaß. Im Antrunk viel Frucht nach Orangenschalen, dunkle Waldfrüchte und Schokonoten, erneut die ungemein verspielten Kräuteraromen. Ständig präsentiert der Wein neue Facetten. Ein Burgunder für Fortgeschrittene. Die Tannine zerschmelzen förmlich auf dem Gaumen und begleiten den Wein auf ganz wundersame Weise bis hin zum gewaltigen Abgang. Hier treten vermehrt Cassis-Noten auf, die ich im Zusammenspiel mit diesen Tanninen und einem Hauch von karamelliger Röstaromatik noch nicht erlebt habe. Dabei wirkt der Wein auf seine jugendliche Art schon sehr fertig, wir sind aber auch von seinem Reifepotential überzeugt. Vermutlich hatten wir das seltene Glück einen Burgunder in seiner perfekten Primäraroma-Phase zu erleben. Von mir gibt´s 93+ Die Runde vergibt  91+ – 93+ Punkte.
50 Euro, jetzt bis 2020

6 Umathum Pinot Noir Unter den Terrassen zu Jois, 2006
Die Nase wirkt im Vergleich zum Vorgängerwein etwa kompakter und druckvoller. Zu Beginn ein wenig Lack, der aber schnell verfliegt. Eine Mischung aus dunklen Waldbeeren und Zitrusschale läßt die Runde sofort aufhorchen. Als Background viel Schokolade, Brotkruste und mineralische Noten. Eine gänzlich andere, aber ebenso überzeugende Nase. Im Mund wird der Wein sogar noch besser. Der Antrunk ungemein saftig und trinkanimierend. Viel dunkle und rote Beerenfrüchte, Bitterschokolade, Zitruszesten und weiche Karamellnoten. Alle Komponenten verstehen sich aufs Beste,  wirken ungemein verspielt und ernsthaft zugleich. Dafür sorgt die straffe, tiefgründige  Mineralik und die durchaus markante Säure, die aber bestens eingebunden ist. Wir stecken den Wein spontan aufgrund seiner Komplexität ins Burgund. Sehr langer, komplexer Nachhall mit einem eleganten Tanningerüst und perfekten Holzmanagement. Eine leichte Schärfe wird moniert, die den allermeisten aber nicht stört. Beim Aufdecken war die Überraschung groß, dass auch in Österreich offensichtlich gute Spätburgunder abgefüllt werden. Von mir gibt´s 91+ und die Runde punktet vergleichbar mit 90 + – 93+.
30 Euro, jetzt bis 2020

7 Weingut Hirschhorner Hof, Pinot Noir, 2005
Mittelintensive Nase nach Waldpilzen, Waldboden, Kirschfrucht, die Terziäaromen sind sehr gut in eine süße Kirschfrucht eingebunden; im Mund sehr saftig und fruchtig, im weiteren Verlauf karamellige Noten vom Faßausbau, gut abgeschmolzene Tannine, sehr elegantes Holzmanagement, vitales Säuregerüst, langer, leicht salziger Abgang, einige sehen ein besonderes mineralisches Spiel, der Wein zeigt sich ungemein elegant und harmonisch.Die Überraschungen des Abends, von einem Weingut, dass uns gänzlich unbekannt ist. 89 Punkte von mir, die Runde vergibt 89 – 92 Punkte.
29,50 Euro, jetzt bis 2012

8 Weingut Adeneuer Ahrweiler Rosenthal, 2005
Holzbetonte, kräftige Nase, viel Vanille, Röstaromen, Piment, Pfeffer, vordergründig, sehr fruchtig, eingekochte rote Früchte; sehr lecker und saftig im Mund, wirkt allerdings etwas eindimensional, der Wein wird auch im Mund von einer saftigen Frucht und viel charmanten Holz geprägt, Vanille, ein ganzer Gewürzbeutel Piment, gute Säurestruktur, im Abgang verliert er an Frische, es fehlt ihm ein wenig an Komplexität und Nachhaltigkeit. Wir tippen auf die Ahr und liegen (ausnahmsweise) richtig. Sicherlich ein guter Wein, aber: kein Vergleich zu den Franzosen, oder dem Österreicher. Wirkt schon sehr weit gereift, das Holzmanagement rustikal, ebenso das Fruchtspiel. Zweifelhaftes PLV. Von mir gibt´s 87 Punkte, die Runde vergibt 87 – 89.
33 Euro, jetzt trinken

9 Domaine Jean Grivot Clos de Vougeot Grand Cru, 2001
Formal der beste Wein des Abend und gleichzeitig die größte Enttäuschung: Intensive Nase nach Himbeere, Wachholder, im Hintergrund unfreife, grüne Noten, Weihnachtsgewürze. Im Antrunk noch ein interessanter Mix aus Wacholder und Lorbeeren. Aber es dauert nur einen Moment bis eine Unmenge an jungen, oder gar grünen Tanninen das Regiment übernimmt und jeglichen Trinkspaß im Keim erstickt. Hinzu kommt ein ungemein bitterer Abgang. Wir sind eine Weile beschäftigt irgendwie wieder das ganze Tannin aus dem Mund zu bekommen.  Ich vergebe milde 82 Punkte, die Runde hält´s mit 79 – 83 Punkten.
60 Euro, jetzt trinken

10 Bernhard Huber R Baden, 2001
Warme, weiche Nase nach getoastetem  Weißbrot und eleganten roten Früchten. Auch ein feines mineralisches Spiel machen wir aus. Einige erkennen eine Spur Alkohol. Im Mund spontan große Trinkfreude, derart weich und rund kommt er daher. Ein ganzer Korb mit roten Johannisbeeren und etwas Erdbeere. Das Holzmanagement läßt einen deutschen Vertreter vermuten, ist aber von besonderer Noblesse und erinnert an Vanilleschoten, Buttercroissant  und Arabica-Bohnen. Im weiteren Verlauf kommt weißer Pfeffer hinzu, der manchem Tischgenossen ein wenig zu weit geht. Schärfe im Abgang wird moniert. Für andere erhält der Wein dadurch den nötigen Pfiff und Frische. Es wird kontrovers diskutiert und bewertet, einige sind wir uns darin, dass es der beste deutsche Spätburgunder des Abends ist. Von mir gibt´s 89 Punkte, die Runde vergibt 89 – 93 Punkte.
35 Euro, jetzt bis 2015

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6 Kommentare zu “Kraftakt Spätburgunder 2: Pinot Noir aus Frankreich, Deutschland und Österreich

  1. Sehr schöner Bericht! Interessant, wie manche deutschen Spätburgunder dann doch ziemlich deutsch schmecken. Zu dem 1999er Gevrey Chambertin fällt mir spontan ein, dass ich vor kurzem aus demselben Jahrgang einen sehr ansprechenden Fixin probiert habe. 1999 war wohl ein sehr gutes Jahr aus dem man bestimmt noch einige Schnäppchen ergattern kann. Der Fixin lag bei etwas mehr als 20 Euro. Siehe hier für meinen Blogpost http://blindtastingclub.net/?p=2416 . Grüße

  2. Fein, dass der Pinot von Frank John (Hirschhorner Hof) so gut weggekommen ist, ich mag ihn auch deutlich lieber als viele der überextrahierten Burgunder aus D oder auch Ö. So unbekannt ist der Mann nicht, wenn man sich in der Szene rumhört. Und dass das Original vorne war, begrüße ich, wie ich derartige Verkostungen ohnehin seriöser finde als beispiesweise solche in Asien, als vor einiger Zeit die Phalanx der österreichischen Pinots die Vertreter der Cote d’Or weggeputzt hat. Aber das wusste man schon vorher …

  3. Freut mich auch, schließlich liegt der ’04er von Frank John noch bei mir im Keller. Kann es nicht auch sein, dass die allermeisten deutschen Winzer unter dem „Klon-Problem“ leiden? Jedenfalls hab ich heute einen Spätburgunder von Battenfeld-Spanier getrunken und muss jetzt erst mal nachdenken (nein, so schlimm war’s nicht). Ich werde wohl übermorgen auch mal etwas dazu schreiben… Beim WineLab vor über einem Jahr hatte ich von den deutschen Vertetern übrigens den jetzt aber wirklich total unbekannten Breisgauer 2007er Pinot Noir von Enderle & Moll vorn gesehen – deutlich mehr Charakter als die Weine von Friedrich Becker. Teufel.

  4. Hallo,
    wegen mir müssen die deutsche Spätburgunder nicht ihre Heimat verleugnen, nur schmecken müssen sie. Und da sehe ich doch noch großen Nachholbedarf. Insbesondere beim Holzmangement, bei der Konzentration und dem Stil der Primärfruchtaromen und im Herausarbeiten der Sekundär- und Terziäraromen. Oft wird der Holzausbau so betrieben, als hätte man einen Lemberger oder Cabernet Sauvignon im Gebinde. Das Selbe „zuviel“ dann oft bei der Frucht, da kommt dann regelmäßig die Frische und Leichtigkeit abhanden.

    Ähnlich dem Riesling, ist der Spätburgunder für mich ein leichter, eleganter Wein, der primär von seinem Früchtespiel und einer für Rotweine einmaligen Finesse und Eleganz lebt. Überextraktion, Kompottaromen und übermäßiger Holzeinsatz stehen dem Wesen des Weins eher konträr gegenüber. Wir haben ja bereits einige Winzer, die diesen Weg seit längerem konsequent gehen, wie z.B. Kesseler, Stodden, Huber, R&C Schneider, Becker um mal nur einige zu nennen. Alle genannten pflegen z.T. einen sehr unterschiedlichen, ja eigenwilligen Pinot Noir-Stil und viele von ihnen schmecken Deutsch, verleugnen aber nicht den inneren Charakter der Rebsorte.

    Just my 2 Cents…

    • Hallo, Herr Fingerr,
      das ist natürlich sehr bedauerlich. Vermutlich hatten sie besonders Pech, oder ggf. waren die Wein schlecht gelagert, bevor sie in ihren Keller kamen. Meiner Erfahrung nach, reifen die Weine von Huber in guten Jahren mit großer Zuverlässigkeit. Brechen sie also nicht den Stab über den Winzer, vielleicht haben sie ein ander Mal mehr Glück.
      Viele Grüße
      Rainer Kaltenecker

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