Riesling Große Gewächse 2014: Allgemeine Einschätzung und Franken

GG2014 Wiesbaden Titelbild 2 (1 von 1)

von Rainer Kaltenecker

Die überwiegende Mehrheit der Weine wurde während der VDP-Präsentation am 24. und 25. August 2015 in Wiesbaden verkostet. Die Verkostung fand offen statt. Die Weine kamen in der Regel in 6er Flight sortiert nach Lagen auf den Tisch. Mein Dank gilt dem VDP, der für eine professionelle und ruhige Verkostungsumgebung sorgte. Der Artikel wird laufend ergänzt.

***  –  ***** (guter bis ausgezeichneter Jahrgang)

»Der Herrgott hat´s gegeben – nur nicht ganz freiwillig!« – so möchte man es 2014 hinterherrufen. Mit diesen Worten fasst Florian Lauer in seinem Rundbrief das Jahr für mich sehr passend zusammen. Wir müssen nicht drumherum reden, die Witterung im Jahr 2014 war für viele Winzer eine Zumutung, besonders zur Lesezeit – ein schöner, warmer Landregen, der sich genüsslich in einigen Regionen über den gesamten Herbst hinzog. Wobei das Wetter in den einzelnen Regionen, ja sogar von Gemeinde zu Gemeinde, derartig unterschiedlich war, dass sich allgemeine Aussagen verbieten. Diese Unterschiede zeigten sich bereits in Mainz bei der Präsentation der Guts- und Ortsweine im März 2015 deutlich. Auch die Performance der dort gezeigten Weine war sehr gemischt, von Enttäuschungen bis Highlights – es war alles dabei. Ich war daher gespannt wie ein Flitzebogen, wie sich diese heterogenen Voraussetzungen auf die Großen Gewächse auswirken würden.

Die Qualität ist hoch!

Für ein derartig schwieriges Jahr ist die Qualität beim deutschen Spitzen-Riesling erstaunlich hoch und konsistent. Die zunehmende Erfahrung der Winzer im Umgang mit bestimmten Wetterbedingungen zeigt sich nun eindeutig im Glas – es gibt nur ganz wenige wirklich unharmonische oder gar misslungene Weine. Der sensorisch bedeutendste Unterschied zum Vorjahr ist eindeutig die Säure. Sie wirkt 2014 herrlich reif, von Apfelsäure ist fast nie etwas zu spüren. Bei allem Charme zeigt sie aber auch Kraft und Festigkeit, belebt viele Weine und sorgt für Trinkfluss und Schwung. Die Weine sind für ihre Jugend zugänglich und lassen ihre Herkunft leichter erkennen als im Vorjahr, wobei die Handschrift und das Können der Winzer mir immer bedeutender für die Qualität erscheint als der Boden, auf dem der Wein gewachsen ist – diese Aussage gilt explizit nur für die Großen Gewächse, die ja alle von privilegierten oder gar großen Lagen stammen.

Als Beispiel dienen z. B. die Forster Lagen: Pechstein, Ungeheuer und der Jesuitengarten. Sie zeigen zwar ohne Zweifel wahrnehmbar ihre aromatische Eigenart, aber noch deutlicher drückt der jeweilige Winzer sein Wasserzeichen in den Riesling. Ich sage dies ohne jede Bewertung – denn gerade die Forster Weine strahlen dieses Jahr in einer Weise, wie ich sie noch nie erleben durfte. Hier können Sie jeden Wein blind kaufen – es ist eine wahre Freude. Aber es lohnt sich z. B. auch einmal, alle Weine aus dem Ungeheuer zu verkosten – danach fällt die Wahl, bei welchem Winzer man kaufen sollte, viel leichter.

Also, das Jahr besitzt eine hinreichende Dichte, die Aromen sowie die Säure sind reif, die Weine zeigen schon viel mehr an als im Vorjahr. Sie werden – bis circa 18 Monate nach ihrer Abfüllung, wenn sie in die erste Verschlussphase gehen – Trinkfreude bereiten. Die deutsche Gastronomie sollte ihren Gästen die Weine ans Herz legen, vorausgesetzt, sie preisen die Weine preislich nicht immer so realitätsfern an (nehmt euch ein Beispiel am Piemont).

Ansonsten setzt sich die Entwicklung der letzten Jahre im Jahrgang 2014 fort: Die Weine werden feiner, zeigen mehr Spiel, es gibt immer weniger Weine, die zu deutlich von Botrytis gezeichnet sind. Das Reife- und Entwicklungspotenzial ist naturgemäß heterogen, dürfte aber im Mittel durchaus beachtlich sein. Es kann also durchaus auf Vorrat eingekauft werden. Weitere Details finden Sie in den Beschreibungen zu den einzelnen Anbaugebieten bzw. Erzeugern.

In diesem Jahr hatte ich zwei Tage Zeit, um mich den Rieslingen in Ruhe und konzentrierter Arbeitsatmosphäre zu widmen. Aber bei gut 320 (!) Großen Gewächsen genügen auch zwei Tage nicht, um alle Weine seriös zu verkosten und aromatisch zu beschreiben. Trotzdem waren einige Verkoster bereits nach gut einem dreiviertel Tag durch. Aber das sind vermutlich Experten, die die vielschichtigen Weinen binnen weniger Sekunden exakt einschätzen können, und zwar nicht nur deren aktuellen Zustand, sondern auch die zukünftige Reife-Entwicklung, und währenddessen auch noch ausgiebig mit ihren Nachbarn plaudern können. Manchmal scheint mir die Seriosität der Winzer über der der Verkoster zu liegen. Das gilt aber nur für einzelne Teilnehmer – die Mehrzahl saßen über viele Stunden vor ihren Gläsern und arbeiteten bzw. kämpften sich konzentriert durch die Liste. Aber dies nur am Rande.

Zu mir selbst möchte ich nochmals festhalten, dass ich nur ein privater Liebhaber des Rieslings bin und sicher kein Verkostungsprofi. Meine Eindrücke sind daher subjektiv, und bei jedem einzelnen Wein kann ich mich irren. Bei den Beschreibungen habe ich mich bemüht, die aromatische Eigenschaft herauszuarbeiten und die grundlegende Qualität und Entwicklungsfähigkeit zu ergründen. Dass meine Ausführung bei Jungweinen nur ein erster Anhaltspunkt sein kann, ist also naheliegend.

Meine Punkte stellen eine Benotung innerhalb des Trinkfensters dar. Wenn ein Wein 89 – 91 Punkte hat und ein Trinkfenster von 2018 – 2026, dann meine ich damit, dass der Wein 2018 nach meiner Einschätzung recht sicher 89 Punkte erreichen wird und bei bestmöglichen Reifeverlauf sogar 91 Punkte. Bei einem Pluszeichen kann ich mir sogar eine noch höhere Benotung vorstellen. Beim Trinkfenster bedeutet die erste Zahl das Eintreten des Weines in die erste Genussphase, die oftmals nach drei bis sieben Jahren nach der Abfüllung beginnt. Die zweite Jahreszahl zeigt den Zeitpunkt an, ab dem der Wein vermutlich unumkehrbar von seinem Höhepunkt absteigen wird. Es meint nicht, dass sich der Wein innerhalb der gesamten Spanne immer auf dem Höhepunkt befindet. Nach meiner Erfahrung haben große trockene Rieslinge eine zweite Verschluss- und Genussphase, dazu kommt noch die jeweilige Vorliebe und der persönliche Geschmack des Trinkenden. Während der Eine den Wein bereits zu weit entwickelt empfindet, erfreut sich der Andere über eine besondere Entspanntheit und Komplexität.

Über die folgenden Tage werde ich meine Notizen zu den einzelnen Anbaugebieten veröffentlichen. Der erste Teil dreht sich um das Gebiet Franken.

Franken

**** (sehr gut)

Zum ersten Mal hatte ich die nötige Zeit auch die Rieslinge aus Franken zu versuchen. Ich muss vorweg schicken, dass ich mich in der Region nicht gut auskenne und nur über eine geringe Verkostungserfahrung verfüge. Also, es standen keine Vorteile im Wege. Hier werden straffe Rieslinge mit wenig Restsüße erzeugt, die Frucht erinnert häufig an grüne Äpfel und Zitrusfrüchte, die Säure fein und reif, durchaus pikant, regelmäßig mit salzigem Einschlag. Rieslinge für Puristen, denen Trinkfluss wichtiger ist als Konzentration. Das Niveau war insgesamt sehr ordentlich mit nur einem mäßigeren Wein und einigen Ausreißern nach oben. Wenn die Weine nicht zu karg wirken, macht ihre schlanke Art, ihre steinig-salzige Mineralität hohe Trinkfreude.

Meine Favoriten sind:

  • Fürstlich Castell´sches Domäneamt Castell Schlossberg (92-93)
  • Schmitt´s Kinder Randeracker Pfülben (91-92+)
  • Hans Wirsching Iphofen Julius-Echter-Berg (90-92+)
  • Zehnthof Luckert Sulzfeld Maustal (90-92)

Staatlicher Hofkeller Würzburg, Franken

2014 Würzburg Stein    2018 – 2022    88+
Duftiges Bukett, Stachelbeeren, weiße Johannisbeeren, leicht parfümiert, dazu jugendliche Steinfrüchte, sauber. Mittlerer Körper, cremige Textur, die Säure kommt dagegen nicht ganz an, verschlossene Frucht, leicht hefige Anklänge, heute wenig Ausdruckskraft, jedoch balanciert, mittlere Länge, dürfte sich gut entwickeln.

Bürgerspital zum Hl. Geist, Franken

2014 Würzburg Stein »Hagemann«    2019 – 2023   89-90+
Der Würzburger Stein »Hagemann« entwickelt im Glas einen feinen Zitrusduft samt unentwickelter Steinfrüchte, ein wenig steinwürzige Mineralität, noch sehr verschlossen, klare Zeichnung. Mittlere Dichte, ansprechend trockene Stilistik, erneut Zritrusfrüchte, feiner Säurezug, heute noch nicht sonderlich tief, gute Anlagen zu erkennen, gute Länge, muss reifen.

2014 Würzburg Stein-Harfe    2019 – 2023    89-90+
Die Würzburger Stein-Harfe wird in der Nase noch von der Gärhefe bestimmt, dazu drängt sich steinige Mineralität in den Vordergrund, dahinter Zitrusnoten, noch sehr verschossen, ein sauberes, eher leises Bukett. Am Gaumen ein wenig gehaltvoller als der Hagemann, zeigt schon etwas mehr gereifte Zitrusfrüchte und Steinobst an, die Säure noch nicht ganz mit der Frucht spielend, dadurch etwas holpriger Verlauf, dürfte sich aber noch finden, gute Nachhall, ebenso gelungen, muss reifen.

Staatlicher Hofkeller, Franken

2014 Würzburg Randersacker Pfülben    jetzt bis 2022    88-89
Fruchtbetonter Duft nach angereiften Steinfrüchten, dazu rotwangige Äpfel, mineralische Anklänge im Hintergrund, sauber. Mittlere Dichte, saftiger Antrunk, präsenter Säurezug, auch am Gaumen ein fruchtbetonter Riesling, in dem integriert mineralische Noten auftauchen, ist insgesamt ausgewogen, könnte noch mehr Feinheit aufweisen, lässt sich schon jetzt sehr schön trinken, mittlere Länge.

Weingut Schmitt’s Kinder, Franken

2014 Randersacker Pfülben     jetzt bis 2025    91-92+
Noch leicht hefige Note, Würze vermittelnde Aromen, mineralischer Charakter, erinnert an kalte Asche, dazu Zitrusaromen, insgesamt eine feinsinnige Nase mit schönem Spiel und aromatischer Eigenheit. Am Gaumen ein wenig süßer, als es das Bukett vermuten lässt; saftiger Auftakt, herrliche saubere Steinfrüchte, die gekonnt mit einer reifen und feinen Säure spielt, guter Zug am Gaumen, schon heute ausdrucksstark, zeigt Komplexität und Spiel an, sehr langer Nachhall. Ausgezeichnet.

Am Stein, Ludwig Knoll, Franken

2014 Stetten Stein    2018 – 2025    89-91
Sehr verhaltenes Bukett, holzwürzige Noten, Kreide , eher auf der Apfelfrucht. Betont mittlere Dichte, Aromatik noch vom Faßausbau beeinflusst, pikanter Säurezug, verschlossene Zitrusfrüchte, die Mineralität tritt erst im weiteren Verlauf auf, salzige Noten, durchaus nachhaltig, gute Länge. Ein etwas eigenwilliger, aber gelungener, würziger Riesling-Stil. Schon jetzt gut zu trinken, man darf ihm aber noch einige Jahr Entwicklung durch Reife geben.

Weingut Weltner, Franken

2014 Rödelsee »Küchenmeister Hoheleite«    2017 – 2020    88+
Duftiges Bukett, ausdrucksstarkes Spiel aus Frucht und getrockneten Kräutern, ein betont würziges Bukett, sauber und ansprechend. Dieser Eindruck setzt sich am Gaumen fort, sehr würziger Auftakt, dazu gesellen sich mineralische Noten, der Wein kann seine Kraft nicht verbergen, die Säure stemmt sich der Konzentration entgegen, die Frucht hält sich noch zurück, könnte etwas mehr Spiel zeigen, mittlere Länge.

Weingut Hans Wirsching, Franken

2014 Iphofen Julius-Echter-Berg    2018 – 2025    90-92+
Der Iphofener Julius-Echter Berg zeigt ein verschlossenes, leicht hefiges Bukett, sehr sauber, jugendlich, tropische Anklänge, steinige Mineralität im Hintergrund, gelungen. Am Gaumen erfreulich leichtfüßig, auch hier legen sich noch hefige Noten über die Aromatik, dahinter zeigt sich eine verspielte, hochfeine Rieslingfrucht, die bereits heute eine ansprechende Harmonie mit der feinen Säure eingeht, dadurch guter Trinkfluss, mittlere Tiefe, sehr guter Nachhall. Dürfte sich mit etwas Reife weiter verbessern.

2014 Iphofen Kronsberg    2019 – ?    88-90+
Beim Iphofer Kronsberg finde ich einen leicht hefiger Duft, mineralisch geprägt, daneben tropische Früchte, etwas ausdruckstärker, aber auch weniger fein als das Bukett vom Julius-Echter-Berg, dies kann aber durchaus seiner Jugend geschuldet sein. Am Gaumen von mittlerer Dichte, fein-saftiger Auftakt, herb-würziger Einschlag von Kräutern, von der Mineralität heute nur eine Ahnung zu vernehmen, fächert leider nicht sonderlich auf, mäßiger Nachhall. Dieser Riesling benötigt Jahr der Reife um sein Potential zu zeigen. Mir fällt eine Einschätzung schwer, da ich mit Weinen aus dieser Lage keine Erfahrung habe.

Fürstlich Castell’sches Domänenamt, Franken

2014 Castell Schlossberg    2020 – 2027    92-93
Ausgeprägtes und tiefes Bukett nach einem ganzen Korb gelber reifer Früchte, komplexe würzige Noten, sehr mineralisch. Am Gaumen ein eher dichter Wein, packender ungemein mineralischer Auftakt, die Säure rauscht auf und beides, Säure und Mineralität greifen fest in meinen Gaumen, Asche, Steinsalz und getrocknete Wildkräuter, dazu lässt der Wein es an Frucht nicht fehlen, tief, beeindruckend nachhaltig, mit betont langem Nachhall. Ein ausgezeichnetes GG und mein persönlicher Favorit in Franken.

Horst Sauer Escherndorf, Franken

2014 Am Lumpen 1655    2020 – 2027    89-90+
Intensiver Duft nach Maracuja, Mirabelle und reife Pfirsiche, dahinter grasige Aromen, sauber. Am Gaumen erfreulich schlank, bietet aber eine hinreichende Extraktdichte, die Säure steht keck hervor, das muss man schon mögen; ein Riesling für Puristen, die kein Fett mögen, heute wirkt er noch unruhig und nicht ganz balanciert, dies dürfte sich aber mit einigen Jahre Flaschenreife einpendeln. Gefällt mir trotzdem gut, da er sehr straight für eine Richtung steht.

Weingut Rainer Sauer, Franken

2014 Escherndorf Am Lumpen 1655    2020 – 2027    89-91+
Mittel-ausgeprägtes, harmonisches Bukett mit feinen Zitrusfrüchten, Limettenblättern, feiner Würze und steiniger Mineralität; glockenklar, sehr starker Vortrag. Am Gaumen von mittlerer Dichte, saftiger Auftakt, erneut feine Zitrusfrüchte, die Säure ist fein und reif, könnte aber etwas mehr Zug und Pikanz haben; eher ruhiger Verlauf, trotzdem ein insgesamt harmonischer Riesling, der sich noch entwickeln wird.

Weingut Zehnthof Luckert, Franken

2014 Sulzfeld Maustal    2020 – 2030    90-92
Kakao, holzwürzige Aromen, erdige Mineralität, nussige Anklänge, gefällt mir ausgesprochen gut diese sehr eigenständige, jedoch harmonische Nase. Am Gaumen dicht, der Nase folgend ein würziger Auftakt, erneut nussiger Anklänge, bissige Mineralität, die Frucht noch gänzlich in den Hintergrund verdrängt, viel Zug am Gaumen, aufgrund seiner Kraft kein eleganter Riesling, dafür aber ungemein nachhaltig, schöne Länge. Ein Riesling, der polarisieren kann, da er sehr eigenständig ist.

Weingut Rudolf Fürst, Franken

2014 Bürgstadt Centgrafenberg    2020 – 2027    89-91+
Klassisches Riesling-Bukett nach Steinfrüchten, einem Hauch steinwürziger Mineralität, nicht sonderlich tief; noch von der Hefe gezeichnet, dazu kommt eine leichte Schwefelnote. Am Gaumen von betont mittlerer Dichte, wirkt hier sauber, jugendliche Zitrusfrüchte, bemerkenswert feines Säurespiel, welches dem Verlauf Spannung gibt; steinige Mineralität, noch sehr verschlossen und kompakt, verheißungsvolle Anlagen, langer Nachhall. Der Wein wird vermutlich einige Jahre der Flaschenreife benötigen, zeigt heute schon gutes Potential an.

Weingut Bernhard Höfler, Franken

2014 Michelbach Apostelgarten »Ickelhans«    2017 – 2022    86+
Ausgeprägtes Bukett nach süßlichem Kakao, reifen Steinfrüchten, etwas unrund. Am Gaumen dicht, ruppiger Auftakt, die Komponenten sind sauber, aber spielen nicht sonderlich gut miteinander, es fehlt an Spiel und Harmonie, mäßige Tiefe und Länge. Dieser Riesling ist sicherlich handwerklich in Ordnung, präsentiert sich jedoch eher wie eine trockene Spätlese.

 

Weitere Berichte von der VDP-Präsentation der Großen Gewächse 2015 in Wiesbaden:

→ Nahe
→ Rheinhessen
→ Rheingau
→ Ruwer und Saar
→ Pfalz

Advertisements