Riesling-Smaragde aus der Wachau

Verkostet im Herbst 2010 im Grün der Zeit, Bonn

Wie behauptete Marilyn Monroe einst? „Diamonds are a girl’s best friends.” Wenn sie wie wir Gelegenheit gehabt hätte, Smaragde aus der Wachau kennen zu lernen, hätte sie dieses Urteil gewiss revidiert, keinen Pillen-Cocktail geschluckt und wäre so fröhlich geworden, wie die „girls“ in unserer Runde! Im Sommer 2009 war Rainer zusammen mit Norbert in die Wachau gefahren und hatte die Weine für die bereits geplante Probe ausgesucht. Wir tranken wie immer alle Weine verblendet. Aufgedeckt wurde nach jedem Flight.

Rainer schenkte uns nun verheißungsvoll lächelnd den ersten Wein ein und rief in die Runde, die teilweise noch die Bundesligaergebnisse diskutieren musste: „Zur Einstimmung!“

Nr. 0: 2008 Dürnsteiner Loibenberg, Emmerich Knoll
Die kühle, mineralische Nase zeigt dezente Kräuter- und Zitrusnoten. Der Wein ist völlig trocken, die prägnante, reife Säure und der schlanke Körper lassen ihn im Mund tänzeln. Dank des Extraktes strengt der Wein aber nicht an, sondern wirkt bis in den mineralischen, stahligen, guten Abgang konsequent durchkomponiert. Ein sehr schönes Federspiel! 12% vol., 89 Parker, 90 Falstaff
82 – 88 Punkte Runde, Schnitt 84.75, Median 85

Erster Flight: Von West nach Ost – Ein Rundreise durch die Wachau bis ins Kremstal

Nr. 1: 2008 Spitzer Setzberg, Riesling Smaragd, Franz Hirtzberger
Noten von reifer Mirabelle, mürbem Apfel prägen das mineralische Bukett. Tiefe ist zu erahnen, aber insgesamt wirkt der Wein in der Nase noch verschlossen. Im Mund wirkt er ganz trocken, zeigt prägnante Säure und dichte Textur bei einem mittleren Körper. Tabakige Mineralität umfängt im mittleren Abgang den Gaumen. Der Wein wirkt viel zu jung. 13% vol., 94 Parker, 93 Falstaff
84 – 88 + Punkte Runde, Schnitt 87, Median 87 +

Nr. 2: 2008 Weissenkirchner Steinriegel, Riesling Smaragd, Rudi Pichler
An Kreide erinnernde Mineralität, Tee, Steinfrucht und erfrischende Zitrusnoten bilden das schöne komplexe Bukett dieses Weines. Die Runde wird wach! Im Antrunk animierend saftig durch die Extraktsüße. Hier geht es nicht um Primärfrucht und Restzucker. Dann schiebt sich die etwas rauchige Mineralität in den Vordergrund. Die Säure ist elegant gepuffert, der Wein bis in den guten Abgang sehr schön balanciert, aber ebenfalls zu jung. 12,5% vol., 94Falstaff
86 – 90 + Punkte Runde, Schnitt 89, Median 89 +

Nr. 3: 2008 Dürnsteiner Freiheit, Riesling Smaragd, Schmelz
Hier weht uns leider etwas Alkohol entgegen, daneben Aromen von mürbem roten Apfel und Brotkruste. Apfelnoten auch im Mund, dazu eine frische Säure und deutliche Mineralität. Insgesamt erscheint der Wein aber indifferent und der mittlere Abgang ist wieder von Alkohol beeinträchtigt. Einige Teilnehmer loben aber auch die saftige Frucht und punkten entsprechend hoch. 13% vol., 95 Falstaff
85 – 91 Punkte Runde, Schnitt 88, Median 88

Nr. 4: 2008 Steiner Pfaffenberg, Riesling Spätlese, Krems, Tegernseerhof (Pirat)
„Zündholzschachtel! Spontanvergoren!“ wird bei diesem Wein sofort freudig dazwischengerufen. Die Schwefelnoten verfliegen nach kurzem Schwenken und die Nase senkt sich in einen Korb reifer, roter Äpfel von der Streuobstwiese, in dem noch ein Strauß Kräuter seinen ätherisch kühlen Duft verströmt. Im Mund dann deutliche Extraktsüße, wieder rote, herbe Äpfel. Tiefe Mineralität legt sich druckvoll auf den Gaumen und zieht sich in den langen Abgang. Dieser Wein ist jetzt schon hervorragend, wird aber erst in zwei bis drei Jahren zeigen, wie perfekt der Winzer hier gearbeitet hat. 12,5% vol., 88 – 90 Falstaff
87 – 93 + Punkte Runde, Durchschnitt 90, Median 91

Zweiter Flight – Spitzer Rieden – kühlere Rieden, elegante Weine?

Nr. 5: 2005 Singerriedel, Riesling Smaragd, Franz Hirtzberger
Üppige Aromen von reifer Birne und Karamell steigen in die Nase, ein Hauch von Bienenwachs und dazu steinig mineralische Noten verleihen dem Bukett eine wunderbare Tiefe. Den Mund kleiden üppig-süßer, cremiger Extrakt und der Geschmack von reifen Mirabellen aus. Aber bevor der Eindruck von Breite oder gar Schwere entsteht, treten pikante Grapefruitnoten und Mineralität erfrischend dazu. Die Kraft des Weines wird von der elegant gepufferten Säure austariert. Frucht und Mineralität klingen sehr lange nach. Großartig. Wer eine Erklärung dafür sucht, warum der Winzer Mr. Singerriedel heißt – hier ist sie! 14% vol., 95PP, 94-96
92 – 96 Punkte Runde, Schnitt 94, Median 94

Nr. 6: 2001 Hochrain, Riesling Smaragd, Franz Hirtzberger
Zitronenthymian, Rauch und der appetitanregende Duft von zerlassener Butter bestimmen das tiefe Bukett. Im Mund zeigt sich ein voller, cremiger Körper. Viel Druck am Gaumen, dann Brotkruste und Kräuter bis in den langen Abgang. 13% vol., 92 Parker, 93 – 94 Falstaff
90 – 94 Punkte Runde, Schnitt 93, Median 93

Dritter Flight – Wachau´s Mitte

Nr. 7: 2003 Weissenkirchener Klaus, Franz Prager
Die etwas oxidative Nase bietet buttrige, malzige und dann dezent ätherische Aromen. Im Mund wirkt der Wein mit mittlerem Körper viel frischer und saftig, aber ohne klare Frucht. Im mittleren Abgang weht uns Marillengeist entgegen. 13,5% vol., 94 Parker
86 – 93 Punkte Runde, Schnitt 89, Median: 89

Nr. 8: 2004 Dürnsteiner Freiheit, Riesling Smaragd, Josef Jamek
Zitrusfrüchte, Malz und kühle mineralische Noten nehmen unsere Nasen wahr. Im Mund dominiert eine Zitrusaromatik, der Wein wirkt sehr schlank, eindimensional und wird im mittleren Abgang leider von der Säure dominiert. 12,5% vol, 88 Parker, 92 – 94 Falstaff
80 – 88 + Punkte Runde, Schnitt 83, Median 83

Nr. 9: 2005 Unterloibener Steinerthal, Riesling Smaragd, Leo Alzinger
Intensiver Düfte von kaltem Rauch, Kaffeenoten, etwas Bienenwachs und reifen Äpfeln wecken herbstliche Assoziationen. Insbesondere die Kaffeenoten gelten als Eigenheit der Riede Steinerthal. Im Mund bietet der trockene Wein einen mittleren Körper und ein schönes Spiel zwischen Extraktsüße und rassiger Säure. Seine Frucht verbirgt er noch, seine straffe Struktur behält er bis in den sehr langen Abgang. Unseres Erachtens ist der Wein noch zu jung. 13,5% vol., 93 Parker, 95 Falstaff
89 – 93+ Punkte Runde, Schnitt 92, Median 92

Nun gab es eine längere Essenspause, in der wir uns mit Bandnudeln und Kürbiskern-Rucola-Pesto stärkten. Ein Tipp am Rande: In Pesto Parmesan oder Pecorino besser nicht direkt einmischen, denn dann wird der Geschmack rasch zu säuerlich und beeinträchtigt das Nussige. Wir genossen Ziegenfrischkäse dazu.

Als Essenbegleiter dazu und außerhalb des Protokolls ein saftiger 2008 Grüner Veltliner, Stein am Rhein von Jamek und eine herrliche Magnumflasche 2003 Riede Klaus, Riesling Smaragd von Franz Prager.

Vierter Flight – Die mineralischen Dürnsteiner Rieden

Nr. 10: 2004 Kellerberg, Riesling Smaragd, Emmerich Knoll
Kräuter und Orangenschale in einer kühl-mineralischen Nase. Im Mund Noten von Malz, Steinfrüchten und Honig aufgrund leichter Botrytis. Im mittleren Abgang dominiert dann leider zitronig schmeckende Säure. 13% vol., 88 Parker, 93 – 94 Falstaff
85 – 88 Punkte Runde, Schnitt 87,  Median 88

Nr. 11: 2004 Schütt, Riesling Smaragd, Emmerich Knoll
Rauch, Assamtee und kühle Mineralität – dieser Wein ist nichts für Liebhaber von Fruchtdrops. Im Mund dann etwas Jod, wieder Tee, ein mittlerer Körper und ein langer Abgang, der von salziger Mineralität bestimmt wird. Das kann nur einer sein: Emmerich Knoll! 13,5% vol., 89 Parker, 95 Falstaff
86 – 91 Punkte Runde, Schnitt 89,  Median: 89

Fünfter Flight – Der Loibenberg – Frucht und Opulenz

Nr. 12: 2003 Loibenberg, Riesling Smaragd, Emmerich Knoll
Tiefes und komplexes Bukett von Honig, Rauch, getrockneter Kamille, dann auch Kakao. Im Mund druckvoll und straff, würzige Kräuter- und Fenchelnoten verleihen dem Wein zusammen mit der präsenten Säure einen erfrischenden Charakter. Der sehr lange Abgang wird wieder von salziger Mineralität getragen, als wär’s das Markenzeichen des Winzers. 13% vol., 93 Parker, 94-96 Falstaff
89 – 93 Punkte Runde, Schnitt 91, Median 92

Nr. 13: 2001 Loibenberg, Riesling Smaragd, Emmerich Knoll
Die Nase duftet zuerst wie eine grad ausgeblasene Bienenwachskerze, dann erinnert er an eine geöffnete Tabaksdose; dazu kühle, mineralische Noten. Im Mund wirkt der Wein viel frischer, „heller“ als die Nase erwarten lässt. Knochentrocken zeigt er mit seinem schlanken Körper und der feinen, vom Extrakt schön gepufferten Säure Eleganz. Und wieder ein salziger, langer Abgang. 13% vol., 93 Parker, 94-96 Falstaff
89 – 94 Punkte Runde, Schnitt 93, Median 93

Finale furioso

Nr. 14: 1999 Singerriedel, Riesling Smaragd, Magnum, Franz Hirtzberger
Welch barocke Fülle in der tiefen Nase! Mandarinenschale, frisches Heu, Brotkruste und Tabak stellen wir begeistert fest. Im Mund dann pure Extraktsüße, ein Korb voll gelber Früchte, zugleich straffe Säure, enorme Tiefe und große Länge. Ich möchte lieber ein Schlückchen Singerriedel schmecken dürfen, als Marilyn auch nur einen Ton singen zu hören. Es wird tatsächlich einen Moment still im Raum, so sehr nimmt der Wein alle in Bann. 13,5%vol., 91 Parker, 93 – 95 Falstaff
91 – 97 Punkte Runde, Schnitt 95, Median 96 !!!

Rainer berichtete anschließend, dass dies der aktuelle Lieblingswein bei den Hirtzbergern selbst ist. So zuminest eine bestens gelaunte Frau Hirtzberger beim letzten Besuch im Weingut.

Nr. 15: 2003 Dürnsteiner Kellerberg, Riesling Smaragd, F. X. Pichler
In der Nase Rosenduft aber nicht mehr. Im Mund zunächst eine feine Süße, aber keine Frucht, dann zunehmend schärfend und leicht bitter im Abgang.
Vermutlich ein Korkschleicher, keine Bewertung. 13,5% vol., 93-95PP, 95F

Nr. 16: 2006 Unendlich, Riesling (aus dem Loibnerberg), F. X. Pichler
Extrem tiefe, tabakig-mineralische Nase, der Wein braucht viel Luft, dann zeigt er kraftvolle Noten von hochreifen Mirabellen und Marillen. Im Mund ist dann eine fast überbordende Kraft spürbar. Zugleich beeindruckt, wie perfekt die 15% vol. Alkohol eingebunden ist. Der Wein legt sich mit enormem Extrakt haptisch auf den Gaumen und kleidet alles mit Mirabellen- und Marillenaromen aus. Zugleich sorgt die hochreife Säure für perfekte Balance. „Schwarzenegger im Tutu“ und „Porterhouse-Steak in Flaschenform“ wird assoziiert. Wirklich große Länge. Dennoch mag das nicht jeder in der Runde, wie die Bewertungsbreite zeigt: 87-96 Punkte, Schnitt 92, Median 92
Parker vergab 94, Falstaff 96-98

Man könnte meinen, nach solch einem Wein geht nichts mehr. Doch, geht. Nach toll kommt einfach Knoll!

Nr. 17: 2002 Riesling Vinotheksfüllung (aus dem Loibnerberg), Emmerich Knoll
Tiefe, würzig-mineralische Nase, die an Malz, luftgetrocknete Salami mit Fenchel, Honig und Rauch denken lässt. Im Mund sehr fruchtig im Antrunk, dann Malznoten, ein kräftiger Körper trifft auf eine elegante Säurestruktur und enorme, salzige Mineralität. Im seeehr langen Abgang zeigen sich Kräuter- und Kaffeenoten. 13,5% vol., 94 Parker, 94 – 96 Falstaff
89 – 95 Punkte Runde, Schnitt 93, Median 94

Alle Anwesenden waren am Schluss tief beeindruckt von der Qualität der Rieslinge dieser Wachauer Winzer. Bei völlig unterschiedlicher Stilistik waren die Weine von Emmerich Knoll und Franz Hirtzberger die strahlenden Sieger. Im Vergleich zu vielen Großen Gewächsen aus Deutschland wird hier konsequent auf Restzucker verzichtet. Trotz des dadurch entstehenden, hohen Alkoholgehaltes schmecken die Weine nicht brandig und besitzen doch Eleganz. Und dazu diese Reifungsfähigkeit. Das treffen wir in Deutschland selten. So stellten wir natürlich Fragen: Was machen die Wachauer Winzer anders als in Deutschland? Selektieren sie ihre Trauben rigoroser? Liegt es an den Urgesteinsböden? Am Klima? Rainer erinnerte daran, dass die Winzer der Wachau 10-15 Jahre mehr Erfahrung in der kompromisslosen Erzeugung hochwertiger Rieslinge hätten, als die allermeisten deutschen Kollegen und sich das Bild in Deutschland in zehn Jahren vielleicht in eine ähnliche Richtung verändern werden könne (wobei der Hang zum übermäßigen Restzucker derzeit Zweifel aufkommen lassen).

Im Moment spricht jedenfalls vieles dafür, dass die Bonner Weinrunde auch 2020 zusammenkommen und das überprüfen wird. Denn dies war unsere 44. Probe und ohne Zweifel eine der genussvollsten überhaupt. Dafür nochmal großes Lob und Dank an Dich, Rainer, für Deine sorgfältige und überzeugende Auswahl.

Herzlicher Dank auch an Nicci Bartels, Inhaberin der Weinhandlung „Grün der Zeit“, bei der wir seit vier Jahren und auch im kommenden fünften zu Gast sein dürfen. Und abschließend gilt ein herzlicher Dank all denen, die mit Phantasie und Engagement die Bonner Weinrunde weiterhin lebendig halten.

Protokoll: Thomas

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4 Kommentare zu “Riesling-Smaragde aus der Wachau

  1. Auch wenn ich schon sehr häufig begeistert von Euren imposanten Verkostungen war, hatte ich in der Vergangenheit noch nie etwas dazu geschrieben. Aber jetzt! Wieder mal ein großes Vergnügen, wieder mal klar, dass große Weine immer Reife brauchen, um sich zu finden. Einen Winzer habe ich übrigens vermisst, weil für mich quasi der Kontrapunkt zur barocken Wachau: Peter Veyder-Malberg. Hattet Ihr die Weine von ihm auch schon einmal getestet? Ich war jedenfalls beim ersten Mal komplett sprachlos. Fast erschrocken.

    Viele Grüße, Matze

    • Hallo Matze,
      vielen Dank für Dein positives Feedback. Ich freue mich sehr, dass Dir unser kleiner Wein-Blog gefällt. Genau dafür soll es sein. Veyder-Malberg ist mir bekannt, hatte aber noch keinen Wein von ihm im Glas. Na ja, soviel mir bekannt ist, gibt es auch erst zwei Jahrgänge. Dein Hinweis ist aber ein guter Anlass mal eine Flasche demnächst zu verkosten. Welche Wein hat Dich so sprachlos hinterlassen?
      Grüße
      Rainer

  2. Hallo Rainer,

    der Riesling Buschenberg 2008. Ich hatte seinerzeit (November 09) nur eine sehr kurze Notiz verfasst:
    „Riesling Buschenberg furztrocken, steinig, spröde, noch nicht mal der leisteste Hauch von Botrytis; ebenso der GV Weitenberg: viel Mineralität, spröde, keinerlei Süße; ich bin sprachlos. Hier werden sich zukünftig die Geister der Weinbewertung scheiden, und ich glaube zu wissen, auf welcher Seite ich stehe.“

    Ich muss zugeben, dass ich dann letztlich nur eine Flasche Weitenberg gekauft habe, denn der Preis für diese Weine ist nicht von Pappe. Soweit ich weiß, sind die 2009er noch ein ganzes Stück teurer. Aber ich fand’s eine echte Horizonterweiterung, was große Österreicher (oder nein, ganz allgemein große trockene Weißweine) anbelangt.

    Viele Grüße
    Matze

  3. Pingback: Emmerich Knoll Riesling Ried Schütt Smaragd, 1999 « Nur ein paar Verkostungen …

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