Rote Burgunder aus 1990 bis 1999

Burgunder-ProbeKürzlich lud unser Weinfreund Heiko zu einer überaus interessanten Burgund-Probe ein. Nach dem Studium des Line-Ups, mussten wir da einfach dabei sein. Die Auswahl versprach die ganze Bandbreite des Burgunds kennen zu lernen. Traditionalisten, wechselten sich mit Modernisten ab, mit Stiel vergorene und vollkommen entrappte Trauben, unterschiedlichste Lagen, die gesamte Breite des Fassausbaus usw. fand sich auf der Liste. Klang anstrengend, aber überaus lehrreich und genau so wurde auch.

0 Domaine Pavelot Savigny Les Beaunes 1er Cru Aux Gravains, 2000
Keinen starken Auftritt lieferte der Aux Gravains von Pavelot. Zu rustikal schon der erste Eindruck in der Nase, erinnert an Brombeere und Schwarzkirsche und verbrannte Holzwürze. Auch im Mund mit kräftiger Holzwürze, Bitterschokoladenaromen und harsche Kräuteraromatik geben die Richtung vor, die dunkle Frucht kommt hier nicht gegen an, stumpfendes Tannin. Das kann Pavelot besser – aber der Jahrgang ist auch kein guter. 82 GM.


Burgunder-Probe (109 von 15)1 Jaques Cacheux et Fils Vosne-Romanée 1er Les Suchots, 1995
Von diesem Wein hatte ich mir dann doch deutlich mehr versprochen. Les Suchots ist vermutlich, trotz seiner 13 Hektar, die besten Premier Cru-Lage in Vosne-Romanée, herrlich eingebettet zwischen all den grandiosen Gran Cru-Lagen.

Im Bukett eine recht tiefe, fleischiger, aber auch staubige dunkle Beerenfrucht, Orangenschale, Pappe, Naphtalin, nicht ganz stimmig. Mittlerer Körper am Gaumen, leicht schärfendes Mundgefühl vom Alkohol, die Säure geht rustikal zu Werke, recht saubere, frische Sauerkirsche, gibt dem Wein frische, angenehm zurückhaltendes Holz mit feinen röstigen Noten, durchaus schön zu trinken, aber nicht sonderlich aufregend, noch knapp sehr gut, dank eines ansprechend Finish.

Vermutlich gibt es bei einer 13 h Lage bessere und weniger gute Bereiche, oder übte der Sohn da noch, denn 1995 war wohl erst der zweite Jahrgang unter seiner Regie. Keine Ahnung, war der erste Wein für mich von diesem Gut.
85/100


Burgunder-Probe (108 von 15)2 Jean-Jacques Confuron Vosne-Romanée 1er Les Beaux Monts, 1995
Erneut ein überaus ansprechender Wein von Confuron, der sofort dank einer blitzsauberen rotbeerigen Frucht überzeugte, im Hintergrund Blütenblätter, ein Hauch Würze vom Holz. Am Gaumen von mittlerem Körper, fruchtiger Auftakt, feine Süße, rote Johannisbeeren, weiches, fast seidiges Mundgefühl, würzige Noten nach Kardamon, bleibt aber sehr klar gezeichnet, verspielte Säure ohne jede Aufdringlichkeit, nicht ganz tief, aber stimmig komponiert, hoher Trinkfluss, nur mittlere Länge.

Achtung: Den Wein gibt es auch in einer US-Ausgabe der in 100% neuem Holz ausgebaut wurde, wir hatten den Ausbau für den französischen Markt.
89/100


Burgunder-Probe (107 von 15)3 Domaine Philippe Lécheneaut Nuits-Saint-Georges Les Damodes, 1996
Schwarzbrot und dunkle Waldbeeren in der Nase, wirkt durch einen Touch Naphthalin etwas unsauber. Mittlerer Körper, verhältnismäßig saftige Frucht, erstaunlich sauber mit Anklängen nach Grapefruit und Orangenschalen, die Tannine fein, vitale Säure, bis zur Mitte überraschend gut, dann klappt der Wein allerding förmlich in sich zusammen und hinterlässt ein leicht trockenendes, säuerliches Mundgefühl, vermutlich war der Wein vor 5 bis 10 Jahren besser.
83/100


Burgunder-Probe (106 von 15)4 Domaine Géantet-Pansiot Gevrey-Chambertin 1er Cru Le Poissenot, 1996
Animierende Duft nach reifen, leicht süßlichen Brombeeren und Kirschen, fein von Herrenschokolade überzogen, kandierte Orangenschale. Im Mund dicht, nun eher rotbeerige Früchte im saftigen Antrunk, sehr klar und homogen im gesamten Verlauf, die Tannine vollständig abgeschmolzen und so verleiht der Wein beinahe ein seidiges Mundgefühl, nur sehr dezente Holzanklänge, dadurch kann sich die Pinot-Frucht einfach herrlich entfalten, sicherlich nicht die ganz große Tiefe oder Länge, aber animierend zu trinken.
87/100 KA  –  89/100 GM

Burgunder-Probe (104 von 15)5 Domaine Henri Gouges Nuits-Saint-Georges 1er Cru Les Saint Georges, 1996
Ein gereiftes Bukett nach Schwarzbrot und dunklen und sehr reifen Früchten, trotzdem im Hintergrund leicht vegetabile Noten, wirkt nicht sonderlich harmonisch. Am Gaumen kräftig, kantiger Auftakt nach hochreifer, dunkler Beerenfrucht, Zitruszesten, trocknenden Tanninen, wenig Charme, dunkle Herrenschokolade vom Holz, im Nachhall Bitternoten, wirkt noch verschlossen, leichte Hoffnung, dass sich der Wein noch harmonisiert, denn die Dichte der Frucht ist da, aber nicht wirklich überzeugend.
85+/100


Burgunder-Probe (105 von 15)6 Domaine Jean-Jacques Confuron Nuits-Saint-Georges 1er Les Boudots, 1996
Meine hohen Erwartungen an diesen Wein wurden nicht enttäuscht. Die Lage Boudots liegt an der Grenze zu Vosne-Romanée , was eine feinere Tannin-Struktur und eleganter Frucht verspricht. Er war zwar weniger fein, als vielmehr komplex. In der Nase ein nahezu üppiger Duft nach roten und schwarzen Waldbeeren, dazu kalter Rauch, abgehangener Schinken, getrocknete Kräuter. Am Gaumen betont mittlerer Körper, saftiger, von deutlicher Fruchtfülle gekennzeichneter Auftakt, macht sofort große Freude, für einen 1996er erstaunlich süßlich-saftige Fülle, die bis zum Nachhall anhält, die Tannine da, aber überaus fein, herrlich animierendes Säurespiel, nicht ganz Tief, aber allemal ausgezeichnet.
90/100


Burgunder-Probe (102 von 15)7 Domaine Denis Mortet Gevrey-Chambertin En Champs Vieille Vigne Villages, 1999
Ein wenig enttäuscht war ich von dem En Champs. Obwohl nur ein Village hatte ich doch die Hoffnung, dass der Wein die 13 Jahre besser überstanden hätte. Er war schon recht weit in seiner Entwicklung und war auch zugeknallt von recht stark geröstetem Holz. In der Nase ein Duft nach Laub, Unterholz, angetrockneten Pflaumen, florale Anklänge im Hintergrund, schon hier treten starke Röstaromen nach verbranntem Gummi und etwas Pappe auf. Saftiger Auftakt am Gaumen, viel Würze und Pflaumen, Teer, verbranntes Holz, der die Frucht fast überlagert, die Tannine trocknend, schade, denn der Fruchtextrakt ist noch zu spüren, aber so wenig Trinkfreude. Mittlerweile hat sich der Holzeinsatz bei Mortet deutlich reduziert und die Weine bringen ihr Terroir besser zum Ausdruck. Ab den 2002er unbedingt zu empfehlen.
84/100


Burgunder-Probe (103 von 15)8 Domaine Sylvie Esmonin Gevrey-Chambertin Clos Saint-Jacques, 1999
Tja, einer meiner geliebten Burgunder der letzten Jahre, aber diese Flasche flog leider nicht. In der Nase dunkle Beerenfrucht, Schwarzkirsche, viel Kräuterwürze, Holzwürze. Am Gaumen kräftig, fast kantig verschlossen wirkend, dunkel, zur Überreife neigende Beerenfrucht, viel Holz- und Kräuterwürze, der Wein hat enorme Konzentration, aber es fehlt das Spiel und die Leichtigkeit, die sonst an ihm so schätze. Vielleicht gerade in einer schwierigen Phase, meine nächste (letzte) Flasche mache ich erst in 3-5 Jahren auf.
87+/100


Burgunder-Probe (100 von 15)9 Domaine Alain Hudelot-Noellat Clos de Vougeot Grand Cru, 1999
Auf diesen Wein war ich besonders gespannt, da er von den führenden Verkoster sehr unterschiedlich gesehen wird. Während Coates den Vougeot von ihm nicht leiden mag, zählt Norman ihn zu den besten, der sehr oft enttäuschenden Grand Cru-Lage. Hudelot packt seine Grand Crus in 100 % neues Holz, daher müssen sie lange reifen bis sich alles gefunden hat. Die wenigen Weine, die ich bereits von dieser Domaine hatte, gefielen mir allesamt sehr gut bis ausgezeichnet. So auch dieser Vougeot, er zählt ganz sicher zu den besten Weinen, die ich aus dieser Lage bisher trinken durfte.

Herrlich geöffnete und charmante Nase nach reifen roten Waldbeeren, Herzkirschen, einem Hauch Räucherspeck und Grillaromen, komplexe getrocknete Kräuter, Zitrusanklänge im Hintergrund, insgesamt sehr entspannt. Am Gaumen von betont mittlerem Körper, im Antrunk seidige Fruchtfülle, die Tannine schmelzen nur so dahin, erneut von großem Charme gekennzeichnet, Speck und milde Kaffeeröstung, es herrscht aber die enorme Fruchtfülle bis zum Nachhall durch, absolut stimmig und auf den Punkt gereift, auch die Säure ist sehr fein und verspielt, sehr lange am Gaumen, noch voll im Saft stehend. Einer der besten Weine des Abends.
92/100


Burgunder-Probe (101 von 15)10 Domaine Trapet Pére & Fils Latriciéres-Chambertin Grand Cru, 1999
Eine Domaine mit sehr wechselhaften Qualitäten. Ich hatte schon großartige, sowie weniger erfreuliche Weine im Glas. Aus den ersten beiden Dekaden nach dem Krieg wurden hier großartige Weine produziert, zumindest die Hand voll in meinem Glas waren allesamt hervorragend. Von den 80er und frühen 90er, würde ich eher die Finger lassen. Spätestens seit der Umstellung auf Biodynamik (1998) geht es hier aber wieder bergauf.

Meines Wissens wird bis heute nur ein kleiner Teil der Ernte entrappt und der Holzeinsatz ist eher moderat, was aber wohl nicht für den Latriciéres zutraf, denn hier dominierte es bereits die Nase. Es roch nach Herrenschokolade, Rauch, getrockneten Schinken, dahinter kämpfen die roten Beerenfrüchte mit den Faßaromen. Am Gaumen von eher kräftigen Körper, gute Fruchtfülle im Antrunk, aber auch hier schiebt sich das Holz uncharmant in den Vordergrund, wirkt gar etwas rustikal, wenig aufgefächert präsentiert er sich über den gesamten Verlauf, die Säure recht straff, gute Länge. Man merkt die Konzentration eines Grand Crus, es fehlt aber an Eleganz und Balance und diese recht bäuerlich-rustikale Art ist für diese Lage auch nicht typisch. Insgesamt gute Anlagen, aber nicht meine Art von Burgund.
88+/100


Burgunder-Probe (114 von 15)11 Domaine Bruno Clavelier Chambolle-Musigny 1er Cru Combe D´Orveau, 1990
Mir noch ziemlich unbekannte Lage, ist der Premier Cru Combe D´Orveau direkt südlich vom Petits Musigny gelegen. Er soll ebenfalls große Weine von Konzentration, Tiefe und sogar Feinheit hervorbringen können.

Nach dem Latriciéres von Trapet trat hier nun eine grundsätzliche andere Art von Burgunder auf, die mir deutlich näher liegt, aber auch nicht richtig überzeugen konnte. Mir gefiel auf alle Fälle die glockenklare Nase nach rotbeeren Waldfrüchten, vor allem rote Johannisbeeren, etwas Sauerkirsche, steinwürzige Mineralität, Hagebutte, eine Ahnung von Kräutern, null Holz. Auch im Mund präsentierte sich eine saubere rotbeerige Pinotfrucht, auch die karge steinige Mineralität tritt wieder auf, wirkt noch frisch und lässt sich animierend trinken, die Frucht hält sich im Finish lange am Gaumen. Soweit so gut. Was ihm leider jedoch fehlt ist eine gewisse Tiefe und Komplexität, da erwarte ich mir dann schon etwas mehr. Daher die gleiche Wertung wie der Vorgänger, wobei ich nur diesen hier heute trinken möchte. Besser wird er aber vermutlich nicht mehr.
88/100


Burgunder-Probe (112 von 15)12 Domaine Herve Roumier Clos de Vougeot, 1990
Leider übler Kork

13 Bruno Clavelier Vosne-Romanee 1er Cru Les Beaux Monts, 1993
Und gleich nochmal: Kork

14 Domaine Jean Grivot Vosne-Romanee 1er Cru Les Beaux Monts, 1993
Dunkle Waldbeeren, buttrige Toastnoten, leicht ranzig, Naphthalin in der Nase. Am Gaumen im Auftakt staubige dunkle Beerenfrüchte, wirkt hier bereits recht dünn und wird im weiteren Verlauf noch schlanker, die Säure tritt markant auf und macht ihn zu einem echten Säuerling, mittlere Länge, keiner hatte Kork am Tisch, aber jeder ein langes Gesicht, braucht kein Mensch in diesem Zustand.
81/100 KA – 79/100 GM

Dieser Flight viel damit ziemlich ins Wasser. Dies lag ganz sicher nicht an der Lage, die überaus dichte und komplexe Weine hervorbringen soll.

Als Essensbegleiter: Domaine Heresztyn Gevrey-Chambertin Clos Village, 2007
Eine Nase von mittlerem Ausdruck nach dunklen Früchten, deutlicher erdiger Kräuterwürze, nicht sonderlich tief. Am Gaumen von schlankem Körper, erneut dunkle Früchte mit würzigen Anklängen, eine Ahnung an Gevrey kommt auf, dürfte etwas mehr Charme haben, die Tannine sind rau, eher kurz. Trotzdem ein immer noch gut zu trinkender Village für den täglichen Bedarf zum Essen, als Solist bietet er allerdings zu wenig. Im Übrigen ein echter Tipp, die Premier Crus (z.B. der Champonnets) können großartig sein.
83/100

Als zweiten Begleiter des köstlichen Hauptgangs gab es zudem den Joseph Roty Marsannay Clos de Jeux, 2006, ein noch jugendlicher Wein, in dessen Nase die dunkle Horzwürze die rote Frucht noch zu deutlich (aber mit guten Anlagen) überlagert. Im Mund mittelkräftig, auch hier noch viel junges Holz, hat deshalb derzeit auch nur eine geringe aromatische  Vielfältigkeit zu bieten. Leicht stumpfendes, aber nicht trocknendes Tannin im mittellangen Finale. Der Wein ist stimmig balanciert und ist als Essensbegleiter bereits heute antrinkbar.
85+ GM

15 Domaine Jean Grivot Nuits-Saint-Georges 1er Cru Les Boudots, 1993
Etwas besser als der Beaux Monts zeigte sich der Les Boudots, wenngleich auch er nicht wirklich überzeugen konnte. Wenig aufgefächertes Bukett nach verwaschenen dunkles Beerenfrüchten, vor allem aber Laub und Bodenwürze, recht röstig wirkend. Am Gaumen bietet der Wein ebenfalls wenig an, allenfalls eine staubige Beerenfrucht, da ist sicherlich Struktur und auch die Dichte ist hinreichend, wird im weiteren Verlauf etwas fruchtiger, gut eingebundene Würze vom Faßausbau, mittellanger, wenig aufgefächerter Nachhall. Erneut ein enttäuschender Wein dieser Domaine, die aktuell besser Qualitäten abfüllen soll.
84/100


Burgunder-Probe (111 von 15)16 Domaine Henri Gouges Nuits-Saint-Georges Clos des Porrets-St.-Georges, 1993
Einfach nur schlecht, da sind wir uns einig, dann der nächste Gouges. Herbe Nase nach Unterholz, Laub, unklare Beerenfrucht. Am Gaumen wirkt der Wein hart, mit bitterem Tannin, im Hintergrund dämmert ein Frucht vor sich hin, kaum Struktur, zu lange verweilen die Bitternoten auf den Gaumen.
77-78/100.

17 Domaine Armand Rousseau Gevrey-Chambertin 1er Cru Les Cazetiers, 1993
Ein wirklich toller Wein – nicht nur für Rainer und Norbert der Gewinner des Abends. Kaffee, Wallnusskrokant, weiches Leder in der feinen, mehrschichtigen Nase, die wenig Alterstöne hat. Voller Harmonie blüht ein feiner Fruchtkern im Verlauf auf und wird immer raumgreifender, bis dieser sich mit den Holzaromen (eine bildschöne Nougat-Kaffee-Melange) vermählt. Gut integrierte Säure. Der Wein ist perfekt im Gleichgewicht, die Aromatik begleitet den Trinker bis in ein langes Finale. Hat volle Trinkreife. Wir vergeben einstimmig
93/100.

18 Domaine Silvie Esmonin Gevrey-Chambertin 1er Cru Clos Saint-Jacques, 1993
Auch der letzte Wein der Probe kann uns beeindrucken, hier findet Guido seinen „wine of the night“. Reife Nase nach zarter Orangenfrucht, etwas Gemüsebrühe und Johannesbeeren, viel Substanz bereits hier. Fleischig im Antrunk, kraftvoll breitet sich der Wein mit roten Früchten aus, die von Orangenzesten durchwoben sind. Die Säure pointiert und rauschend – und doch so passend! Volle Struktur im Verlauf, und auch im Finale fällt der Wein nicht ab. Johannesbeeren und Orangenaromen schwingen lange nach, das Tannin ist abgeschmolzen und stützt genau dort nach, wo es soll. Eine feine Steinigkeit begleitet diesen durchgezeichneten Wein vom Antrunk bis zum letzten Moment.
92/100 KA – 93/100 GM

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