Trockene Rieslinge von Mosel, Saar und Ruwer

Probe trockene Spitzenweine von Mosel, Saar und Ruwer
10. Oktober 2011

Diesen Monat bei der Bonner-Weinrunde standen 20 trockene Spitzenrieslinge von der Mosel, Saar und Ruwer an. Unter trocken verstanden wir dabei einigermaßen geschmacklich trocken – gebietstypisch eben. Bei dem Begriff „Spitzenrieslinge“ haben wir uns nicht an irgendeinen Verband gehalten, sondern unsere eigene Auswahl getroffen. Die Bezeichnungen gehen in dem Anbaugebiet eh wild durcheinander. Die Probe sollte einen Aufschluss über den Stand bei den trockenen Rieslingen bringen und eine breite Auswahl an unterschiedliche Stile bieten.

Leider wurde das Line-up kurz vor Start nochmals durcheinandergewirbelt, denn nicht weniger als vier Weine hatten bereits beim Ausziehen eindeutig Kork und wurden ausgetauscht. In der Probe fanden sich dann zwei weitere Korkschmecker wieder. Sechs aus 24 Flaschen ergibt die erstaunliche Quote von 25 % Korkfehler. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Winzer zukünftige bessere Korkqualitäten einsetzen, oder über alternative Verschlüsse nachdenken.

Für viele Teilnehmer war die Vielzahl von unterschiedlichen Geschmacksbildern überraschend und so wusste jeder im Anschluss besser welchen Weintypus er oder sie bevorzugt. Sieger des Abends wurde der 2007er Scharzhofberger Pergentsknopp von Van Volxem. Ein ausgezeichneter Saar-Wein von einmaligem Spiel, viel Kraft und Eleganz, ausgestattet mit einer ungemein animierenden Trinkigkeit, dass es eine wahre Freude ist.

Alle Weine kamen Blind ins Glas. Das Line-Up war den Teilnehmern unbekannt, nach ungefähr jedem dritten Wein wurde aufgedeckt.


1 Fritz Haag Brauneberger Juffer Sonnenuhr trocken, 2007
RZ 8.3, Säure 7.6, 12 % vol.

Idealtypische klare Moselnase mit feinem Schieferduft, verspielte Steinfrüchte, zeigt Tiefe an. Mittekräftig im Mund, saftig, animierend mit ausgezeichneter Balance, vitalem Säurespiel, viel Frucht, Schiefer, guter Verlauf, mittellanger Nachhall.  Gefällt allen sehr gut.

15 Euro, 87 – 89 Punkte, Schnitt 88,1


2 Schloss Lieser Brauneberger Juffer Sonnenuhr „GG“, 2009
RZ 8.5, Säure 8.5, 13 % vol.

Jugendlich, verhaltene Nase mit großer Eleganz. Erneut feiner Schieferduft, Aromen von jungen Steinfrüchten, Abrieb von der Zitrone und ein Hauch floraler Noten. Im Mund noch etwas verschlossen, viel Zitrus, dahinter gelbfruchtige Aromen, Gräser und würzige Mineralik, vitalisierende Säure, gute Verlauf, sehr animierend, kräftiger Nachhall. Die Runde ist erneut sehr angetan und punktet vergleichbar zum Haag´schen Wein.

15 Euro, 88 – 90 Punkte, Schnitt 88,7


3 Reinhold Haart Wintricher Ohligsberg „GG“, 2007
RZ 5.1, Säure 6.3, 13 % vol.

Kräftige, fast opulente Nase nach viel überreifen, teilweise eingemachten Früchte, Dosenmandarine, wirkt etwas verwaschen, kühle Mineralik, nasser Schiefer. Kräftiger, saftiger Antrunk, cremig-weiche Textur, erneut die eingelegten, hochreifen Steinfrüchte, die Säure etwas zurückhaltend, könnte mehr Frische vertragen, schön straffe Mineralik, stimmiger Verlauf, mittellanger Abgang. Guter Wein, es fehlt ihm aber die Verspieltheit der ersten beiden Weine. Trotzdem insgesamt guter Anklang in der Runde.

24,90 Euro, 85 – 88 Punkte, Schnitt 86,4


4 Weingut Melsheimer Reiler Mullay-Hofberg Spätlese trocken „Kellerchen“, 2007
RZ 8, 13 % vol.

Expressive Nase nach kandierten Zitrusfrüchten, jungen Aprikosen, erdige Mineralität, viel Kräuterwürze, gute Transparenz. Im Mund von großer Konzentration aber mit herrlich viel Spiel und Eleganz. Verfolgt eine gänzlich andere Stilistik als die bisherigen Weine. Vielfältige Anklänge von Stein- und Kernfrüchten, tropische Anklänge, die eine gelungene Verbindung mit der Schiefermineralik eingehen. Im mittellangen Nachhall schöne rauchige Aromen, salzig-erdige Noten und weiterhin viel klare Steinfrüchte. Gefällt mir bisher am besten. Die Runde geht mit ihren Wertungen weiter auseinander. Verständlich, der Wein präsentiert nicht die klassische Moselstilistik.

13 Euro, 87 – 91 Punkte, Schnitt 88,7


5 Markus Molitor Trabener Hühnerberg Auslese ** trocken, 1991
RZ 5.7, Säure 5.4, 10,5 % vol.

Deutlich als weit gereifter Wein zu erkennen. Feuerstein, Firne, dahinter eingetrocknete Zitrusfrüchte, mineralische Anklänge, etwas Jod. Schlanker Körper, erstaunlich trocken, intaktes Säuregerüst, viel Zitrus, Cassisblatt, knapp mittelanger Nachhall. Der Wein war sicher vor einigen Jahren besser, aber ist in Würde gereift. Großes Erstaunen beim Aufdecken, dass ein derart schlanker, filigraner Wein auch nach 20 Jahren durchaus schmecken kann. Wie erwartet gehen bei einer solchen sensorischen Grenzerfahrung die Meinungen weiter auseinander.

damals um die 12 DM, 82 – 89 Punkte, Schnitt 84.4


6 Martin Müllen Trabacher Hühnerberg Spätlese * trocken, 2005
RZ 8, 13,5 % vol.

Konzentrierte Nase, hochreife gelbfleische Frucht, Orangen, Botrytisnoten und mineralische Anklänge. Im Mund von enormer Konzentration, fast üppig, trotzdem bleibt er in Balance, wieder die hochreifen Früchte mit tropischen Anklängen, vitale Säure, sehr guter Verlauf, langer Nachhall mit Spiel. Großer Anklang in der Runde. War ein tolles Jahr bei Müllen!

15 Euro, 87 – 91 Punkte, Schnit 89.2


7 Markus Molitor Erdener Treppchen Auslese *** trocken, 2005

Extreme Konzentration, eingemachte Gelbfrüchte, Dosenmandarine, Mango, reife Ananas, viel Botrytis, Malz und Honig. Explosiver Antrunk von großer Fülle, ein breiter, mächtiger Körper schiebt sich durch den Mund. Sehr süß, hohe Viskosität, der Wein legt sich wie eine Handcreme auf den Gaumen, herbe Kräuter, (zu) zurückhaltende Säure, dadurch fehlt es an Spiel, der Wein geht aus dem Leim und wirkt überextrahiert. Die andere Fraktion lobt die packende Mineralik, das hochkomplexe Früchtespiel und die verführerische cremige Textur des Weines.  Langer Nachhall. Viel Diskussion am Tisch. Keine Einigung. Geschmackssache eben – manche mögen ja auch Buttercremetorte.

So schlank der Wein, so auch der Preis: 65 Euro, 85 – 91 Punkte, Schnitt 88.8 


8 Kees-Kieren Graacher Domprobst Auslese ** trocken, 2005

Leider Kork




9 Reinhold Franzen Bremmer Calmont „Calidus Mons“, 2005
RZ 14.2, Säure 6,5, 13 % vol.

Auch diese Flasche ist nach der Ansicht des Protokollanten nicht in Ordnung. Entspricht in keiner Weise dem gewohnt, sehr feinen und verspielten Charakter des Weines. Kaum Frucht in der Nase, kalter Pfeifentabak, eingekochtes Sauerkraut, herbe Kräuter. Im Mund Steinfrüchte zu erkennen, recht kräftige Stuktur, gutes Säurespiel, merkwürdige, leicht säuerliche Kräuter, wirkt angeschlagen, knapp mittellanger Nachhall. Die Hälfte vergibt keine Punkte, der Rest findet die Stilistik durchaus ansprechend und vergibt die nachfolgende Bewertung, jedoch im festen Glauben einen gereiften Weinen (>10 Jahre) im Glas zu haben. In einer intakten Flasche ist der Wein eigentlich ein Musterbeispiel eines Mosel-Rieslings: bei aller Konzentration geprägt von großer Eleganz, Spiel und Transparenz.

30 Euro 86 – 92 Punkte, Schnitt 87.8


10 Clemens Busch Pündericher Marienburg „Fahrlay“, 2005
RZ 22.8, Säure 6.2, 13 % vol.

Intensive Nase mit Lacknoten, reizt die Schleimhäute ein wenig. Durchaus vielschichtiger Früchtekorb nach Äpfeln, Aprikose, Kardamon und tropischen Noten. Dahinter feine ätherische Anklänge und ein Hauch von würziger Mineralik. Im Mund sehr dicht, deutliche Restsüße, eher halbtrocken, erinnert an Spekulatius, Süßbrot, hat aromatische Tiefe, feste Strukur, erneut eine herb-würzige Mineralik, der Alkohol kommt etwas zum Vorschein, manche erkennen wieder schärfende Noten, sehr langer, fruchtbetonter Nachhall. Der Wein findet viel Anklang, besonders bei Liebhabern von kräftigeren, frucht(süß)betonten Weinen.

18,50 Euro, 87 – 92 Punkte, Schnitt 89.7


11 Freiherr von Heddesdorf Winninger Uhlen Spätlese, 1996
RZ 6.2, 7.5, 11 % vol.

Noch intakte Nase eines in die Jahre gekommenen Weines. Duftet nach Kandis, Malz, etwas Botrytis, kaum noch Frucht, höchstens verwaschene Steinfrüchte, torfig-erdige Mineralik und immer wieder oxydative Eindrücke. Im Antrunk sticht die Säure bereits leider etwas hervor, was ihm die Trinkfreude etwas nimmt. Im weiteren Verlauf entwickelt er sich aber immer besser. Es kommen mürbe Apfel- und Dörrobstaromen auf, seine cremige Textur verleiht ihm noch etwas Charme und im Abgang attestieren ihm manche gar eine gewisse Saftigkeit. Für 15 Jahre ist der Wein noch durchaus ein interessantes Erlebnis, auch wenn er vor fünf Jahren bestimmt mehr Freude bereitet hat. Die Runde ist sich völlig uneins, einige sind begeistert, die anderen sprechen von fehlerhaft und verweigern die Bewertung. Die Wahrheit liegt wie immer im eigenen Geschmack.

Preis unbekannt, 84 – 90 Punkte, Schnitt 86.6


12 Heymann-Löwenstein Röttgen, 2005
RZ 14, Säure 6.5, 12.5 % vol.

Brotkruste, Brioche, Butter, Dörrobst in der komplexen Nase. Deutlich gereifter Wein. Interessant. Am Gaumen ein fulminantes feines Säurespiel, köstlich saftiger Antrunk, halbtrocken, schöne Fruchtaromatik nach Aprikosen, Mirabelle, dahinter etwas Karamell, Wiesenkräuter, cremige Textur, auch etwas Botrytisnoten; kräftiger Körper, guter Verlauf, sehr langer Nachhall. Ein Wein, dem die Reife sichtlich gut getan hat, so bindet sich heute die Süße gelungen ein und lässt so den sonstigen Aromen etwas mehr Luft zum Atmen. Mit Ausnahme von zwei Ausreißern gefällt der Wein der Runde sehr gut. Es gab sogar Teilnehmer, die ihn erkannten. Ein Zeichen, dass der Wein Charakter hat und gerade deshalb eben nicht jedem gefällt.

19 Euro, 86 – 91 Punkte, Schnitt 88.7


13 Rüdiger Kröber Winninger Uhlen „Edition August Horch“ Spätlese trocken, 2006

Leider Kork




14 Karthäuserhof Eitelsbacher Karthäuserhofberg Auslese  trocken „S“, 2003
RZ 7.8, Säure 6, 13 % vol.

Packende Nase von großer Eleganz und Tiefe. Reife Blutorange, junger Pfirsich, kandierte Zitronen, frisch geschnittene Gräser und eine mineralischer Duft der an Feuerstein und Tafelkreide erinnert. Sehr frisch und animierend. Dichte, saftiger Antrunk, klare Fruchtaromatik, einmaliger Säurebogen, ungemein zwingend und animierend, sehr langer komplexer Nachhall. Endlich ein wirklich ausgezeichneter Riesling aus dem Kaktusjahr.
20 Euro, 88 – 92 Punkte, Schnitt 90


15 Weingut Herrenberg „Loch Riesling“ Saartyr, 2008
RZ 7.7, Säure 7.4, 12 % vol.

Noch recht verschlossene, jugendliche Nase, deutliche Zitrusanklänge, weiße Johannisbeeren, kalkige Mineralik. Straffer Antrunk, knackig-jugendliche Säure, sehr frisch und jugendlich, kalkig, kompakte Struktur, viel Mineralik, guter Verlauf, hat noch viel Potential, zeigt schon jetzt viel Spiel und Nachhaltigkeit, mittlerer Nachhall. Erneut sehr große Zustimmung in der Runde.

18,90 Euro, 88 – 93 Punkte, Schnitt 90.5


16 #Pirat# Robert Weil Kiedricher Gräfenberg GG, 2007
RZ 7.4, Säure 7.8, 13.5 % vol.

Packender, überaus lebhafte Nase eines jungen, komplexen Rieslings. Neben den üblichen Steinfrüchten, viel Zitrus, Küchenkräuter, erdige Mineralik, die auch etwas an kalte Cola erinnert. Große Tiefe. Im Mund perfekte Balance aus Konzentration und Eleganz. Andere nennen das „Animierende Strenge“. Die gewünschte Verspieltheit des Rieslings finde ich hier per excellence. Sehr jung, ungemein dicht und zupackend, mit einem animierenden Säurespiel, dass es eine Freude ist. Sehr harmonischer, spannungsgeladener Verlauf. Großes Reifepotential. Knapp langer Abgang, der aufgrund seiner Jugend noch etwas holprig ist. Mit einer Ausnahme, ist die Begeisterung groß.
34 Euro, 88 – 93 Punkte, Schnitt 90.5 Punkte


17 Weingut Vols Schlangengraben, 2008

Recht klassische, etwas konventionelle Rieslingnase, altholzige Würze, erdige Mineralik, leicht mostig. Im Mund lebendige Säure, süßlich-saftiger Antrunk, schlanker Körper, könnte etwas mehr Konzentration und Dichte ausweisen; mineralische, leicht herbe Anklänge, Phenole ruft einer, mittellanger Abgang. Die meisten Weinfreund können damit wenig anfangen, wenige loben die besondere Eleganz des Weines.
14 Euro, 84 – 91 Punkte, Schnitt 86.7


18 Van Volxem Kanzemer Altenberg Alte Reben, 2005
RZ 19, Säure 6, 12 % vol.

Von der Botrytis bestimmter Duft nach, leicht süßlichem Malz, Akazienhonig. Besitzt trotzdem Spiel und Tiefe, leidet aber an seiner Üppigkeit. Animierender mineralischer Duft, dahinter zeigen sich gereifte, rotwangige Äpfel und angetrocknete Aprikosen. Im Mund herrlich saftiger und klarer Antrunk, recht süß, aber von einer animierenden Säure sehr gelungen gepuffert, seidige Textur verleiht dem Wein enormen Trinkfluss, erdige Mineralik, die Botrytis kommt im Mund nicht ganz so stark zum Tragen, im weiteren Verlauf nimmt eine Kräuterwürze zu, die dem Wein ein angenehm herbe Note mitgibt, hat noch viel Potential. Es gibt aber einige am Tisch, denen die Süße dann doch zu weit geht und dem Wein dadurch zu viel Schwerfälligkeit attestieren. Es wird viel diskutiert. Der Wein polarisiert und es gibt leidenschaftliche Gegner wie Befürworter.
35 Euro, 85 – 92 Punkte, Schnitt 88


19 Van Volxem Scharzhofberger Pergentsknopp, 2007
RZ 13, Säure 7.2, 12 % vol.

Dieser Wein kam deutlich besser an. Insbesondere faszinierte uns der ungemein frische, lebhafte Duft mit vielfältigen Fruchtaromen und einer abgrundtiefen Mineralik. Sehr animierend. Im Mund Kraft und Eleganz pur. Bereits im Antrunk fällt die salzige Mineralik auf, die eine wunderbare Verbindung mit der Restsüße eingeht und dem Wein eine unverwechselbare Stilistik verleiht. Ein ganzes Bund von getrockneten Kräutern, große Tiefe zeigend, hochfeine verspielte Fruchtaromen nach Quitte, Weinbergspfirsich, tropischen Anklängen, langer und vielschichtiger Nachhall. Ein toller Wein, der seinen Höhepunkt vermutlich noch lange nicht erreicht hat. Durchgehend Begeisterung.

31 Euro, 90 – 92 Punkte, Schnitt 91


20 Markus Molitor Graacher Domprobst Auslese ** trocken, 2003
RZ 6.2, Säure 4.3, 12,5 % vol.

Eigenwillige Nase nach Cassis, Steinobst, wilden Kräutern, Muskat, wirkt etwas rustikal. Am Gaumen recht herbe Stilistik, viel Kräuterwürze, fast derb, etwas Alkohol, schöne, wenngleich milde Säurestruktur, etwas Schmelz, langer, etwas ruppiger Abgang. Wirkt nicht sehr überzeugend, ist in keiner guten Phase. Kaum Anklang in der Runde.

37,50 Euro, 83 – 86 Punkte, Schnitt 84.3


Essenswein: Van Volxem Scharzhofberger Pergentsknopp, 2005

Zum Essen, einem Eifler Hirschgulasch, wurde aus der Magnum der Van Volxem Scharzhofberger Pergentsknopp aus 2005 gereicht. Der Wein kam sehr gut an und konnte dank seines Körpers und Dichte gut dem Essen standhalten. Nur wenige Bewertungen zwischen 88 und 90 Punkte, die Magnum war einfach zu schnell leer.


(Notizen von Guido Mueller & Rainer Kaltenecker)

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3 Kommentare zu “Trockene Rieslinge von Mosel, Saar und Ruwer

  1. Interessant finde ich auch, dass Ihr mit den durchschnittlichen Punktbewertungen meist sehr nah beeinander liegt. Mehr als die Hälfte der Weine liegt innerhalb von zwei Punkten (von 100 ;)). Mir geht es aber genauso, dass ich nicht weiß, ob ich jetzt die „Apfelrichtung“ oder die „Mangorichtung“ bei größeren Weinen besser finden soll. Bei kleineren Weinen mag ich hingegen lieber das Schlanke und Straffe. Aber tolle Degustation, da war ja alles dabei!

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